{"id":124240,"date":"2025-07-16T09:54:53","date_gmt":"2025-07-16T07:54:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/?p=124240"},"modified":"2026-01-12T10:08:28","modified_gmt":"2026-01-12T09:08:28","slug":"pacific-crest-trail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/pacific-crest-trail\/","title":{"rendered":"Der Pacific Crest Trail von Norden nach S\u00fcden"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Pacific Crest Trail ist einem der drei gro\u00dfen Fernwanderwege in den USA und hat eine L\u00e4nge von 4.265 Kilometern. Im Jahr 2024 haben insgesamt 4467 Wanderer ein <a href=\"https:\/\/permit.pcta.org\/\">Permit<\/a> f\u00fcr einen Thru-Hike auf diesem Wanderweg beantragt. Davon sind 3935 Wanderer von S\u00fcden nach Norden gewandert und nur 532 in die andere Richtung. Warum ist das so und warum habe auch ich mich 2016 dazu entschieden, es genauso zu machen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-herausforderungen-auf-dem-trail\">Die Herausforderungen auf dem Trail<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnde, warum sehr viel weniger Menschen die PCT <strong>von Kanada in Richtung Mexiko<\/strong> zu durchwandern versuchen sind unterschiedlich. Southbound ist zun\u00e4chst einmal logistisch anspruchsvoller, weil es <strong>verboten<\/strong> ist, zu Fu\u00df von Kanada auf dem PCT in die USA zu gehen. Das bedeutet, dass ich einen Teil des Weges doppelt zur\u00fccklegen muss, wenn ich vom n\u00f6rdlichen Startpunkt aus losgehen m\u00f6chte..<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ist das<strong> Zeitfenster <\/strong>f\u00fcr einen Southbound-<a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/thru-hiking-zieh-es-durch\/\">Thru Hike<\/a> zum einen anders, und zum anderen auch k\u00fcrzer als bei der \u201eklassischen\u201c Variante in Richtung Norden. Der Thru-Hiker<strong> <\/strong>muss warten bis die Schneeh\u00f6he in den Cascades beherrschbar ist. Dies ist je nach Jahr von Ende Juni bis Ende Juli der Fall, was <strong>eine h\u00f6here Spontaneit\u00e4t f\u00fcr den Start erfordert<\/strong>. Ich habe dann bis grob Anfang Oktober Zeit, um rechtzeitig \u00fcber die Sierra Nevada zu kommen, bis dort der Winter einbricht. Wenn man diese Herausforderungen annimmt, dann ist ein Southbound-Thru Hike aufgrund der <strong>geringeren Menschenmenge<\/strong> und der insgesamt <strong>weniger Regentage<\/strong> ein unvergleichliches Abenteuer, das man in seinem Leben nicht mehr vergessen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Thruhiking &amp; Fernwandern - das solltest du bei der Organisation beachten\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/KTk27u4r63U?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-pct-in-washington-schnee-blow-downs-und-erste-baren\">Der PCT in Washington \u2013 Schnee, Blow-Downs und erste B\u00e4ren<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer Woche des Ausharrens in <strong>Bellingham, Washington<\/strong> war es so weit: Die Wetterstation am <strong>Harts Pass <\/strong>zeigte 0 inches. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keinen Schnee mehr gibt. Vielmehr zeigt es an, dass die notwendige Schneeh\u00f6he erreicht ist, um losmarschieren zu k\u00f6nnen. Nach einem kurzen Teilabschnitt auf dem Pacific Northwest Trail, bis dieser den PCT kreuzt, ging es \u00fcber erste Schneefelder in den <strong>Cascade Mountains<\/strong>. Diese spektakul\u00e4re Gebirgskette zieht sich durch ganz Washington, bis zum n\u00f6rdlichen Monument. Der Beginn einer 5-monatigen Fernwanderung durch die Wildnis des Westens \u2013 voller Abenteuer, Herausforderungen und unvergesslicher Naturerlebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Der PCT in Washington ist traumhaft sch\u00f6n, die Wildblumen beginnen zu bl\u00fchen, die Gipfel sind noch schneebedeckt. Doch nach 2 Wochen folgte dann die erste Ern\u00fcchterung. \u00dcber 20 Meilen war kein Trail mehr zu sehen. Der Trail war komplett unter umgest\u00fcrzten B\u00e4umen verborgen. Unter den St\u00e4mmen durchkriechen, dar\u00fcbersteigen, auf nassem Holz balancieren \u2013 all das sind keine vergn\u00fcgungssteuerpflichtigen Dinge, wenn man einen 15 Kilogramm schweren Rucksack auf dem R\u00fccken tr\u00e4gt. Der Frust \u00fcber das langsame Vorankommen wuchs t\u00e4glich. Alles tat weh, die Beine waren verschrammt und den nun h\u00e4ufiger werdenden Moskitos ausgeliefert. Da half auch die erste von insgesamt drei Begegnungen mit einem<strong> B\u00e4ren direkt auf dem Trail <\/strong>zun\u00e4chst nicht, die Motivation wieder zu heben. So beeindruckend diese Tiere in freier Wildbahn auch sind: Ich fragte mich ernsthaft, worauf ich mich da eingelassen hatte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-erste-zweifel\">Erste Zweifel<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich hatte erste Gedanken ans Aufgeben. Doch ein kurzer Aufenthalt bei den <strong>Dinsmores<\/strong>, einer der bekanntesten <strong>Trail Angels<\/strong> auf dem PCT, lie\u00df die Laune besser werden. Die Gastfreundschaft dieser Menschen, die selbstlos und unentgeltlich wildfremde Menschen beherbergen und bewirten, wird mir f\u00fcr immer in Erinnerung bleiben. Kurz darauf folgte ein landschaftliches Highlight: die <strong>Goat Rocks Wilderness<\/strong> mit fantastischen Ausblicken auf den <strong>Mount Rainier<\/strong> und den <strong>Mount Adams<\/strong> lie\u00df die Strapazen wieder verblassen. Die Stimmung konnte sich wieder aufhellen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited.jpg\" alt=\"Goat Rocks Wilderness mit Blick auf den Mount Rainier\" class=\"wp-image-124265\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited.jpg 1707w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Goat-rocks-wilderness_original-edited-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die beeindruckende Landschaft der Goat Rocks Wilderness mit fantastischem Ausblick auf den Mount Rainier.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Aber die <strong>Blow Downs <\/strong>und immer wieder <strong>schwierige Navigation <\/strong>\u00fcber die Schneefelder in Washington hatten meinen Zeitplan durcheinandergebracht. Ich lag etwa zwei Wochen hinter meinem urspr\u00fcnglichen Zeitplan. Der <strong>Abstieg nach Cascade Locks <\/strong>stand bevor \u2013 einer von nur zwei Orten, die direkt am Pacific Crest Trail (PCT) liegen. Ich musste mich beeilen, um es im Herbst noch rechtzeitig \u00fcber die <strong>Sierra Nevada<\/strong> zu schaffen. Also in Cascade Locks den \u00fcblichen Resupply f\u00fcr den n\u00e4chsten Abschnitt einkaufen, einen kurzen Burger und schweren Herzens auf die eigentlich geplanten Ruhetage verzichten. Im Hiker-Jargon nennt man sie \u201eZerodays\u201c \u2013 Tage, an denen man keine Meile wandert. Doch daf\u00fcr war jetzt leider keine Zeit mehr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Spotify Embed: Fernwandern auf dem PCT: Tausende Meilen durch die amerikanische Wildnis\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4OfbJIfrIbx6dXA7BY3fW0?si=c1zgDekcSvuaWN27Uhbipg&#038;utm_source=oembed\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-oregon-lava-und-feuer\">Oregon \u2013 Lava und Feuer<\/h2>\n\n\n\n<p>Der PCT in <strong>Oregon <\/strong>f\u00fchrt durch viel waldreiches Gel\u00e4nde. Das eher moderate Terrain erlaubt es mir, viele Kilometer zu machen. Mit einer Einkehr am ber\u00fchmten Fr\u00fchst\u00fccksbuffet in der<strong> Timberline Lodge<\/strong> am Skigebiet des <strong>Mount Hood<\/strong>, Drehort des Stanley Kubrick Films The Shining, geht es so richtig los im <strong>Beaver State<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder bieten sich wundervolle Ausblicke auf die <strong>Three Sisters<\/strong> in der gleichnamigen Wilderness Area. Die spitzen Lavasteine, die hier gro\u00dfe Abschnitte des Trails pr\u00e4gen, sind allerdings Gift f\u00fcr meine Schuhe. Ich muss diese ein erstes Mal tauschen, was zu einem weiteren ungeplanten Stopp f\u00fchrt. In Oregon beginnt der Trail dann auch f\u00fcr den Southbound-Hiker zu einem sozialeren Erlebnis zu werden. Ab hier kommt einem die ganze gro\u00dfe Bubble der Northbounder entgegen. Man wird immer wieder zu einem Schw\u00e4tzchen und Erfahrungsaustausch verleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem sind mittlerweile Tage mit 40 Kilometern und mehr keine Seltenheit mehr. Ich komme gut voran, bis die ersten Nachrichten \u00fcber Waldbr\u00e4nde eintreffen. Diese machen auch den sehr bekannten <strong>Crater Lake<\/strong>, eines der Highlights auf dem PCT, unzug\u00e4nglich. Aber ich habe Gl\u00fcck. Kurz bevor ich den Crater Lake erreiche, wird der Abschnitt wieder freigegeben. Kurz darauf erreiche ich die kleine Universit\u00e4tsstadt<strong> Ashland<\/strong>. Ich treffe auf einen fr\u00fcheren Mitwanderer. Wir hatten uns seit einem Zero Day im winzigen \u00d6rtchen Stehekin in Washington nicht mehr gesehen. Wir beschlie\u00dfen, gemeinsam nach Kalifornien zu wandern, dem letzten Bundesstaat auf dem Trail.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1911\" height=\"1434\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited.jpg\" alt=\"Crater Lake\" class=\"wp-image-124259\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited.jpg 1911w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited-1500x1126.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Crater-lake_original-edited-1536x1153.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1911px) 100vw, 1911px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kurz vor meiner Ankunft wird der Zugang zum Crater Lake wieder freigegeben &#8211; Atemberaubend.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-kalifornien-hitze-wasser-und-hohe\">Kalifornien \u2013 Hitze, Wasser und H\u00f6he<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man <strong>Kalifornien<\/strong> auf dem Pacific Crest Trail betritt, dann ist das zun\u00e4chst eine mentale Herausforderung. Es ist schwer vorstellbar, dass ich die letzten 2722 Kilometer nur noch in diesem Bundesstaat verbringen werde. Das Passieren der <strong>Halfway-Markierung<\/strong> ist gar nicht so einfach zu schlucken. Bitte? Ich bin erst zur H\u00e4lfte des Weges gekommen? Doch die Ausblicke auf den Mount Shasta in Nordkalifornien entsch\u00e4digen schnell f\u00fcr den mentalen Tiefpunkt. F\u00fcr etwas Abwechslung sorgt auch die legend\u00e4re <strong>Pan Cake Challenge<\/strong> <strong>in Seiad<\/strong> \u2013 2,2 Kilogramm Pancakes m\u00fcssen in zwei Stunden verputzt werden. Und wie so viele vor mir, habe auch ich die Challenge trotz meines mittlerweile riesigen Hiker Hungers nicht geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird von Tag zu Tag hei\u00dfer und das Wasser wird knapper. In der w\u00fcstenartigen <strong>Hat Creek Rim<\/strong> gibt es 46 Kilometer lang keine nat\u00fcrliche Wasserquelle. Das bedeutet viel Wasser schleppen und auf wundervolle Trail Angels hoffen. Sie haben ab und an Wasser und Softdrinks an den Wegesrand gestellt. Diese kleine Gesten bedeuten in der Hitze alles.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klapperschlangen-und-baren-in-der-sierra-nevada\">Klapperschlangen und B\u00e4ren in der Sierra Nevada<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch auf die sehr h\u00e4ufigen Klapperschlangen muss ich jetzt mehr und mehr achten. Zum Gl\u00fcck sind die Tiere scheu. Bisher haben sie mich immer in Ruhe gelassen. Da l\u00e4sst sich dann doch auch die Hitze ertragen und die Vorfreude auf die vor einem liegende <strong>Sierra Nevada<\/strong> ansteigen. Vor dem Anstieg in die Hochgebirgsregion hei\u00dft es allerdings noch: einen <strong>Bear Canister<\/strong> organisieren. In der Sierra ist dieser spezielle Beh\u00e4lter zur sicheren Aufbewahrung von Lebensmitteln zwingend vorgeschrieben. Er dient dem Schutz vor B\u00e4ren und der eigenen Sicherheit. Dann kann sie kommen: die sagenhafte Sierra Nevada.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Sonora Pass<\/strong> erreiche ich die Sierra Nevada. Ich habe direkt gro\u00dfen Respekt vor dem, was nun vor mir liegt. Jetzt beginnt das gro\u00dfe Highlight auf dem Pacific Crest Trail: der Abschnitt durch die ber\u00fchmten Nationalparks Yosemite, Kings Canyon und Sequoia. Namen, die jeder kennt und die f\u00fcr viele der Inbegriff des PCT-Traums sind. Doch dieser Abschnitt hat es in sich: ein unbarmherziges Hochgebirgsgel\u00e4nde, mit steilen Anstiegen. Es gibt insgesamt sieben P\u00e4ssen und fast 24000 H\u00f6henmetern. Ich bin zum Gl\u00fcck gut in Form. Die atemberaubende Berglandschaft<strong> <\/strong>insbesondere im Kings Canyon National Park l\u00e4sst fast alle M\u00fchen vergessen. Bevor ich den letzten Abschnitt der Sierra Nevada erreiche, muss ich noch einmal nach Bridgeport trampen, um einzukaufen und mich etwas zu erholen. Auch beim Trampen in die n\u00e4chstgelegenen Ortschaften \u00fcberw\u00e4ltigt einen die Hilfsbereitschaft der Menschen immer wieder.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-1500x1125.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-1500x1125.jpg\" alt=\"Sonora Pass in der Sierra Nevada\" class=\"wp-image-124290\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Sonora-Pass_original.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der schneebedeckte Sonora Pass in der Sierra Nevada (2.933m).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-kalte-wustennachte-der-herbst-naht\">Kalte W\u00fcstenn\u00e4chte &#8211; Der Herbst naht<\/h3>\n\n\n\n<p>Dann n\u00e4here ich mich Anfang Oktober dem <strong>Forester Pass<\/strong>, mit 4.009 Metern der h\u00f6chste Punkt auf dem Long Distance Trail. Aber auch ich mache den kurzen Abstecher auf den <strong>Mount Whitney<\/strong>, der mit 4.421 Metern der h\u00f6chste Berg der kontinentalen Vereinigten Staaten ist. Ich merke, dass der Herbst immer n\u00e4her kommt. Es gibt einige N\u00e4chte in der Sierra Nevada, in denen mein Schlafsack mit -4 Grad Komforttemperatur an seine Grenzen kommt. In der zweiten Oktoberwoche erreiche ich das legend\u00e4re <strong>Kennedy Meadows <\/strong>und habe ich die Sierra Nevada hinter mir. Was jetzt noch vor mir liegt, sind <strong>700 Meilen W\u00fcste<\/strong>, eine faszinierende Hochw\u00fcstenlandschaft und die unbarmherzig hei\u00dfe <strong>Mojave Desert<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited.jpg\" alt=\"Mount Whitney\" class=\"wp-image-124277\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited.jpg 1707w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PCT_Mount-Whitney_original-edited-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Mount Whitney (oben mittig) ist mit 4421m der h\u00f6chste Berg der kontinentalen USA. Den Gipfel habe ich mir nicht nehmen lassen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In S\u00fcdkalifornien merke ich aber recht schnell, dass das fordernde und steile Terrain der Sierra Nevada ihren Tribut gefordert hat. Ich bekomme immer wieder stechende Schmerzen im Knie, was mich in Big Bear Lake zu einer l\u00e4ngeren Auszeit zwingt. Ich versuche, das Knie ausheilen zu lassen und mache nach einer Woche Pause noch einen Versuch. Aber es wird mir schnell klar, dass die Schmerzen einfach zu gro\u00df sind. Ich werde das s\u00fcdliche Monument an der mexikanischen Grenze nicht erreichen. Ich schleppe mich noch bis <strong>Warner Springs<\/strong>. Rund 200 Kilometer vor dem Ziel ist meine Reise zu Ende. Nach der ersten gro\u00dfen Entt\u00e4uschung \u00fcberwog dann aber doch der Stolz auf das Erreichte und die Gewissheit, ein unvergleichliches Abenteuer erlebt zu haben, dass ich nie vergessen werde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-daten-amp-fakten-zum-pacific-crest-trail\"><strong>Daten &amp; Fakten zum Pacific Crest Trail<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Start<\/strong><\/td><td>Der einfachste Einstieg f\u00fcr den PCT Southbound ist die Ranger-Station am Harts Pass.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Dauer<\/strong><\/td><td>Die meisten Thru Hiker ben\u00f6tigen f\u00fcr den kompletten Trail 5-6 Monate.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kosten<\/strong><\/td><td>Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem wie oft ich in St\u00e4dten \u00fcbernachte und wie viel Ausr\u00fcstung ich im Vorfeld noch ben\u00f6tige. Ich habe insgesamt etwas \u00fcber 6000\u20ac ausgegeben.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Schwierigste Teil<\/strong><\/td><td>F\u00fcr den Southbounder ist das schon zu Beginn der Bundesstaat Washington und der Abschnitt in der Sierra Nevada.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Schwierigkeitslevel<\/strong><\/td><td>Der PCT ist ein anspruchsvoller Weitwanderweg in h\u00e4ufig hochalpinem Gel\u00e4nde, aber mit etwas Bergerfahrung gut zu meistern.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pacific Crest Trail ist einem der drei gro\u00dfen Fernwanderwege in den USA und hat eine L\u00e4nge von 4.265 Kilometern. Im Jahr 2024 haben insgesamt 4467 Wanderer ein Permit f\u00fcr einen Thru-Hike auf diesem Wanderweg beantragt. Davon sind 3935 Wanderer von S\u00fcden nach Norden gewandert und nur 532 in die andere Richtung. 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