{"id":64195,"date":"2022-10-14T00:00:00","date_gmt":"2022-10-13T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/natur-und-mensch\/"},"modified":"2025-02-06T09:33:57","modified_gmt":"2025-02-06T08:33:57","slug":"natur-und-mensch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/natur-und-mensch\/","title":{"rendered":"Natur und Mensch &#8211; ein Gegensatz?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-oder-was-uns-im-freien-verbrachte-zeit-geben-kann\">Oder: was uns im Freien verbrachte Zeit geben kann<\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Artikel soll es um die Frage gehen, warum und wie ein <strong>Aufenthalt in der Natur<\/strong> unser <strong>k\u00f6rperliches wie seelisches Wohlbefinden steigert<\/strong>, zur Entspannung beitr\u00e4gt, und manchmal nahezu <strong>heilende Wirkung<\/strong> haben kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber keine Angst, es drohen im Rahmen des Textes <strong>weder esoterische Weisheiten, noch nerviges New Age-Geschwurbel<\/strong> oder <strong>kleinkarierter Weltrettungs-Furor<\/strong>!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da meine Kollegin Janine parallel zu diesem Beitrag einen Text verfasst \u00fcber den Nutzen, den der (Berg-)Sport f\u00fcr das k\u00f6rpereigene Immunsystem hat, soll es hier mehr um das verbesserte <strong>seelisch-psychische Wohlbefinden<\/strong> gehen, dass wir mutma\u00dflich unseren Aufenthalten in der Natur zu verdanken haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine messerscharfe Abgrenzung ist dabei aber nicht immer zu leisten, denn Psyche und Physis sind nun einmal untrennbar verbunden; sch\u00f6n ausgedr\u00fcckt in der auf einen Text des r\u00f6mischen Satirendichters Juvenal zur\u00fcckgehenden Redewendung <strong><em>mens sana in corpore sano<\/em> (\u201cein gesunder Geist in einem gesunden K\u00f6rper\u201d)<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_17.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_17.jpg\" alt=\"Frau mit ihrem Hund auf einem Waldweg.\" class=\"wp-image-54202\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_17.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_17-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_17-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit einem Hund MUSS man regelm\u00e4\u00dfig in die Natur gehen. Das tut aber auch einem selbst gut.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das evolution\u00e4re Verh\u00e4ltnis des Menschen zur Natur oder: Tiere und ihre Territorien<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Mensch, der sich als Vertreter der h\u00f6heren S\u00e4ugetiere aus der Familie der Menschenaffen entwickelt hat, tat dies in einem stetigen und <strong>eng verzahnten Wechselspiel<\/strong> mit &#8211; ihr ahnt es bereits! &#8211; der Natur. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir f\u00fcr jetzt davon ausgehen, dass unsere Art in ihrer heutigen Form seit etwa 150.000 Jahren existiert, aber erst vor ungef\u00e4hr 10.000 Jahren (und auch nur gr\u00f6\u00dftenteils) sesshaft wurde, hat man eine grobe Vorstellung davon, wie lange wir wie intensiv als J\u00e4ger und Sammler wirklich <strong>in der Natur gelebt<\/strong> haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die jeweiligen Naturr\u00e4ume unterschieden und unterscheiden sich nat\u00fcrlich. Aber egal ob Waldland, Steppe, Savanne, Gebirge, W\u00fcste oder ewiges Eis, das <strong>Verh\u00e4ltnis der Menschen zu ihrer jeweiligen Umgebung<\/strong> war stets so eng wie das einer Katze zu ihrem Schweifgebiet.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dessen ist der Zeitraum, den wir demgegen\u00fcber in <strong>urbanisierten Lebensr\u00e4umen<\/strong> verbracht haben und verbringen verschwindend gering; und doch stellt eben das heutzutage in Deutschland die Norm f\u00fcr drei Viertel der Bev\u00f6lkerung dar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Mensch geh\u00f6rt in die Natur<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir sind also S\u00e4ugetiere, die zwar den Herausforderungen ihrer Umgebung im Sinne des eigenen \u00dcberlebens seit vielen Jahrzehntausenden <strong>mit Kultur, Techniken und Technologien<\/strong> begegnen, aber trotzdem den \u00fcberw\u00e4ltigenden Gro\u00dfteil unserer gesamten Existenz mit und in der Natur verbracht haben. <\/p>\n\n\n\n<p>So gesehen k\u00f6nnte jegliche <strong>Outdoor-Aktivit\u00e4t<\/strong> vielleicht auch als eine Art R\u00fcckkehr in unsere ehemals angestammten Lebensr\u00e4ume, wenn auch ohne den durch die Notwendigkeit der Sicherung des \u00dcberlebens bedingten Druck, betrachtet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Und das Gef\u00fchl, irgendwie <strong>\u201cheimzukommen\u201d<\/strong>, wenn man sich an einem besonders sch\u00f6nen, unber\u00fchrten &#8211; und vielleicht auch vertraut wirkenden? &#8211; Ort befindet, kennt ihr bestimmt auch\u2026 ihr seht schon, ohne zumindest ein bisschen Voodoo geht es eben auch wieder nicht ;-)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Empirische Beweislage, Waldbaden und zivilisatorischer Stress<\/h2>\n\n\n\n<p>Der <strong>positive Effekt von Aufenthalten in der Natur<\/strong> &#8211; und hier sind bereits v\u00f6llig unspektakul\u00e4re Spazierg\u00e4nge eingeschlossen &#8211; auf das Befinden ist empirisch erwiesen. Das in Japan entstandene, sogenannte <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/waldbaden-naturheilmittel-effekte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Waldbaden<\/em> (<em>shinrin-yoku<\/em>)<\/a> gilt dort bereits als akzeptierter Teil verschiedener Therapieformen und eigenst\u00e4ndiges Forschungsfeld. <\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kollege Jakob hat zu der Thematik einen interessanten <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/waldbaden-naturheilmittel-effekte\/\">Blogbeitrag<\/a> verfasst. Aber, so auch Jakobs Fazit, um der positiven und heilsamen Auswirkungen des Aufenthalts in der Natur -in dem speziellen Fall eben im Wald- teilhaftig zu werden, braucht es <strong>nicht unbedingt einen spirituellen \u00dcberbau<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Wobei der Anspruch des Waldbadens deutlich \u00fcber den herk\u00f6mmlichen Spaziergang hinausgeht: es geht dabei um ein <strong>bewusstes, achtsames Erleben<\/strong> des Waldes <strong>mit allen Sinnen<\/strong>, f\u00fcr das man sich auch entsprechend Zeit nehmen sollte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_02.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_02.jpg\" alt=\"Mann steht im Wald, im Vordergrund ein moosbewachsener Baumstamm.\" class=\"wp-image-54198\" style=\"width:840px;height:630px\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_02.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_02-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_02-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Natur will <strong>mit allen Sinnen<\/strong> genossen werden.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Gegensatz von Natur und Zivilisation<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf der Sachebene betrachtet ist es nat\u00fcrlich vor allem der wahrgenommene Gegensatz zwischen der <strong><em>unber\u00fchrten, sauberen und gesunden<\/em> Natur<\/strong> (die es ja so in der Regel leider eh nicht mehr allzu h\u00e4ufig anzutreffen gibt), und der ihr gegen\u00fcber gestellten <strong>k\u00fcnstlichen, menschengemachten Umgebung<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wird Letztere mit verschiedenen <strong>zivilisatorischen \u00dcbeln<\/strong> assoziiert, zu denen man bei einem Ausflug in die Natur Abstand gewinnen m\u00f6chte (L\u00e4rmbelastung, Verschmutzung, M\u00fcll, Verkehr, Feinstaub, schlechte Luft, Schadstoffe, Hitzefallen in zubetonierten Stadtteilen, \u00dcberbev\u00f6lkerung, sozialer Stress, Bedrohung durch menschliche Aggression und Kriminalit\u00e4t).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und gerade in Bezug auf die <strong>Verschmutzung von Luft und Umwelt<\/strong> gilt in der Tat: Pflanzen im Allgemeinen und Laubb\u00e4ume insbesondere besitzen ein hohes Potential der <strong>positiven Einflussnahme auf Schadstoffbelastungen<\/strong> in der Luft, da sie eben nicht nur Sauerstoff produzieren, sondern auch die Schadstoffe aus ihrer Umgebungsluft filtern; auch Gew\u00e4sser k\u00f6nnen in diese Richtung wirken. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei gro\u00dfer Hitze haben sowohl Gr\u00fcnstrukturen als auch Gew\u00e4sser jeweils eine <strong>temperaturregulierende Wirkung<\/strong>, die den Aufenthalt in ihrer N\u00e4he angenehmer macht. Dass diese zun\u00e4chst physiologisch wirksamen Vorteile nat\u00fcrlich auch einen Einfluss auf unser psychisches Befinden haben, ist klar -was dem K\u00f6rper gut tut, schadet der Seele nicht!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auswirkungen des urbanen Lebens auf die Psyche<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Leben in St\u00e4dten hat insgesamt betrachtet anscheinend einen eher <strong>ung\u00fcnstigen Effekt auf die Psyche<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmungsschwankungen und Angstst\u00f6rungen sind verbreitet, und beispielsweise Schizophrenien treten deutlich h\u00e4ufiger auf bei in St\u00e4dten geborenen und aufgewachsenen Personen. M\u00f6glicherweise hat, neben dem eher naturfernen, oft wenig einladenden st\u00e4dtischen Umfeld auch der <strong>soziale Stress<\/strong>, der mit einer gro\u00dfen Bev\u00f6lkerungsdichte einhergeht, einen Anteil an der <strong>hohen Pr\u00e4valenz psychischer Auff\u00e4lligkeiten und Krankheiten<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sozialer Stress&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele Menschen (eigentlich die meisten S\u00e4ugetiere) ist es angenehmer, von nicht allzu vielen Artgenossen umgeben zu sein, da sie dann einen deutlichen R\u00fcckgang des sozialen Stresses sp\u00fcren. Zum <strong>Stressor \u201csoziale Interaktion\u201d<\/strong> gibt es eine sehr gute empirische Datenbasis, und dass das nicht immer einfache Miteinander an manch einer und einem nicht spurlos vor\u00fcbergeht, ist klar. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich k\u00f6nnen die digitale Vernetzung und ihre Begleiterscheinungen wie soziale Medien diesbez\u00fcglich wie Katalysatoren wirken und den sozialen Stress, von z.B. <strong>st\u00e4ndiger Erreichbarkeit<\/strong> \u00fcber <strong>negatives Feedback<\/strong> bis hin zum <strong>Mobbing<\/strong>,&nbsp; massiv verst\u00e4rken und quasi in das Zuhause der Betroffenen tragen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in solchen F\u00e4llen ist das sprichw\u00f6rtliche <strong>Abschalten in der Natur<\/strong> ein umso wichtigeres wie sinnvolles Gegenmittel. Auf einer weniger dramatischen Ebene k\u00f6nnen wir einfach von einem <strong>sch\u00f6nen Ausgleich zum urbanen (Arbeits-)Alltag<\/strong> sprechen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_08.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_08.jpg\" alt=\"Eine Familie spaziert in einem st\u00e4dtischen Park.\" class=\"wp-image-54206\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_08.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_08-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_08-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">St\u00e4ndig von Menschen und ihren Anspr\u00fcchen umgeben zu sein kann auf das Gem\u00fct dr\u00fccken. Regelm\u00e4\u00dfige Aktivit\u00e4ten in der Natur helfen als Ausgleich.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie wirken Aufenthalte in der Natur auf unser mentales Befinden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben der empirischen Datengrundlage zu den oben bereits angerissenen physiologischen Wirkungen gibt es auch eine gute Informationsbasis dazu, welche Effekte Naturerlebnisse auf die Psyche und das mentale Wohlbefinden haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schl\u00fcsselbegriff ist hier die <strong><em>Ent<\/em>spannung<\/strong>, womit auch gleichzeitig ein Br\u00fcckenschlag zu der im Untertitel des Beitrags gestellten Frage gegeben ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse von Studien zum Thema<\/h3>\n\n\n\n<p>In einem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2016 ver\u00f6ffentlichten, zusammenfassenden \u00dcberblick zur Beweislage wurde festgestellt, dass Natur- und Landschaftserlebnisse verschiedene positive Effekte auf unsere psychische Verfassung haben. Die <strong>Reduktion von Stressempfinden<\/strong> und die <strong>Senkung des Blutdrucks<\/strong> sind wohl die beiden am prominentesten auf Entspannung und Stressabbau hinweisenden <strong>nachgewiesenen Reaktionen bei Spazierg\u00e4ngern<\/strong>, <strong>Wanderern <\/strong>und <strong>Outdoor-Sport Treibenden <\/strong>generell. <\/p>\n\n\n\n<p>Andere beobachtete Effekte beinhalten eine <strong>Verbesserung des Konzentrationsverm\u00f6gens<\/strong>, eine <strong>Erh\u00f6hung der Aufmerksamkeit<\/strong> und insgesamt eine <strong>Erholung beziehungsweise Wiederherstellung kognitiver Funktionen und F\u00e4higkeiten<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Studie des Teams um den Psychologen T. Hartig aus 2003 unternahmen verk\u00fcrzt gesagt zwei Gruppen von Probanden je einen <strong>Spaziergang durch ein Naturschutzgebiet<\/strong> beziehungsweise eine <strong>urbane Umgebung<\/strong>. Als messbare Anzeiger wurden dabei Blutdruck, Aufmerksamkeit und Affekte untersucht. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier waren die Resultate so klar wie interessant: In der Gruppe, die durch das Naturschutzgebiet wandern durfte, war die <strong>Aufmerksamkeit erh\u00f6ht<\/strong>, w\u00e4hrend sie bei den Spazierg\u00e4ngern aus dem urbanen Umfeld abgenommen hatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit aber nicht genug: es zeigte sich auch, dass die <strong>Affekt-\u00c4nderungen<\/strong> in beiden Gruppen ebenfalls gegenl\u00e4ufigen Trends folgten. So wurde bei der Natur-Gruppe neben einer <strong>Erh\u00f6hung der als positiv empfundenen Affekte<\/strong> (wie z.B. Freude) gleichzeitig eine <strong>Verminderung von Affekten wie \u00c4rger oder Verdruss<\/strong> festgestellt; in der Urban-Gruppe war das Gegenteil der Fall.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene Studien konnten diese <strong>positiven Effekte auch bei Probanden mit klinisch diagnostizierten psychischen St\u00f6rungen<\/strong> beobachten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Zusammenhang sollte auch erw\u00e4hnt werden, dass selbst das Vorhandensein von einem h\u00f6heren Ma\u00df an <strong>Gr\u00fcn im Wohnumfeld<\/strong> offenbar bereits mit einem verringerten Auftreten von Angstst\u00f6rungen, einem weniger ausgepr\u00e4gten Stressempfinden und reduzierten depressiven Symptomen einhergeht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_03.jpg\" alt=\"Junger Mann sitzt auf einem umgest\u00fcrzten Baumstamm im Wald.\" class=\"wp-image-54210\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_03.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_03-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_03-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Es ist empirisch belegt, dass allein der Blick in die gr\u00fcne Natur beruhigend wirkt. So ein Tag im Wald wirkt Wunder.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00fcne Farbe ist gut, gr\u00fcne Pflanzen sind besser<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Farbe Gr\u00fcn wird gerne als <strong>beruhigend, entspannend<\/strong> und <strong>angenehm f\u00fcr die Augen<\/strong> beschrieben. Und tats\u00e4chlich konnte dieser Effekt wiederum in Studien best\u00e4tigt werden. Allerdings weisen die Ergebnisse einer neueren Untersuchung (Michels &amp; Kollegen 2022) darauf hin, dass Pflanzen die positiven Effekte tats\u00e4chlich sogar dann deutlich erh\u00f6hen, wenn sie nur abgebildet sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn den Teilnehmern wurden verschiedene Pr\u00e4sentationsfolien gezeigt, auf denen teils Pflanzen zu sehen waren, die teils aber auch einfach nur gr\u00fcn waren. Und bei den Pflanzenbildern war der festgestellte Wirkungsgrad eben wesentlich klarer ausgepr\u00e4gt. Wie das <strong>Pflanzengr\u00fcn dann erst \u201cin echt\u201d<\/strong> wirkt, kann man sich ausmalen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Soundtrack der Natur<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer liebt es nicht, im Sommer bei Wanderungen durch die Heide dem <strong>Zirpen von Legionen von Grillen<\/strong>, <strong>Heimchen <\/strong>und wem noch alles zuzuh\u00f6ren, im Wald dem <strong>Gezwitscher der V\u00f6gel<\/strong> und dem <strong>Rauschen der B\u00e4ume und \u00c4ste im Wind<\/strong> oder dem <strong>Pl\u00e4tschern eines B\u00e4chleins<\/strong> zu lauschen? Im Herbst <strong>prasselt der Regen auf die Bl\u00e4tter<\/strong>, und im Winter <strong>knirscht der gefrorene Schnee<\/strong> unter den Schuhen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Egal ob zu Fu\u00df, auf dem Rad, im Kayak oder auf Skiern; egal ob sportlich, gem\u00fctlich oder kontemplativ &#8211; die Natur will <strong>mit allen Sinnen<\/strong> genossen werden. Dann, so auch der Tenor der Theorie des japanischen Waldbadens, kann sie das <strong>Maximum ihrer heilsamen Kr\u00e4fte<\/strong> entfalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Bedenkt man, dass <strong>L\u00e4rmbelastung <\/strong>einer von zugegebenerma\u00dfen vielen Faktoren bei der Entstehung beziehungsweise Verst\u00e4rkung psychischer Probleme und Erkrankungen sein kann, ist es umso ratsamer, auch einfach mal bewusst die Stille respektive den <strong>Soundtrack der nat\u00fcrlichen Umwelt<\/strong> ablenkungsfrei laufen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>positive Einfluss von Naturger\u00e4uschen<\/strong> auf Regeneration und Erholung konnte \u00fcbrigens im Rahmen eines Versuches unter Zuhilfenahme von virtueller Realit\u00e4t nachgewiesen werden (Annerstedt &amp; Kollegen 2013).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_12.jpg\" alt=\"Familie auf einer Wiese im Herbst.\" class=\"wp-image-54214\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_12.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_12-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_12-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nat\u00fcrlich birgt auch die Natur ihre Gefahren aber so lange man sich an einige Grunds\u00e4tze h\u00e4lt muss man sich gerade in Mitteleuropa keine Sorgen machen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">(Bef\u00fcrchtete) Negative Effekte von Natur- Aufenthalten<\/h3>\n\n\n\n<p>Um dem Vorwurf der Voreingenommenheit zu entgehen, hier das <strong><em>Contra<\/em> <\/strong>zum bisher vorherrschenden <em><strong>Pro<\/strong><\/em>: <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es selbst in mitteleurop\u00e4ischen Naturr\u00e4umen konkrete Risiken und Gefahren, die den Aufenthalt unangenehm oder gar gesundheitssch\u00e4dlich machen k\u00f6nnen. Beispielsweise durch das <strong>allergene Potential mancher Pflanzenarten<\/strong>, die bodennahe <strong>Ozonbildung bei gro\u00dfer Hitze<\/strong> oder auch von <strong>Parasiten wie Zecken oder Hirschlausfliegen<\/strong> \u00fcbertragene Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen die <strong>Topographie des Gel\u00e4ndes<\/strong> und manche <strong>Gew\u00e4sser <\/strong>ein gewisses Gefahrenpotential bergen; und <strong><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/entfernung-gewitter-rechner\/\">Gewitter<\/a> <\/strong>sind immer mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Trotzdem w\u00fcrde ich diese Risiken aber als insgesamt durchaus \u00fcberschau- wie berechenbar einstufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Fazit k\u00f6nnte man sagen, niemand muss sich, um ein <strong>tolles Naturerlebnis<\/strong> zu haben, in <strong>Lebensgefahr <\/strong>begeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Davon abgesehen bestehen bei manchen Menschen allerdings auch <strong>\u00c4ngste<\/strong>, die in der Realit\u00e4t nicht unbedingt eine tats\u00e4chliche Entsprechung haben, aber auf nat\u00fcrliche Erscheinungen oder Biotope \u00fcbertragen werden. Wenn sich jemand beispielsweise vor <strong>Kreuzottern<\/strong> f\u00fcrchtet, muss man sagen, dass die allerwenigsten jemals eine zu Gesicht bekommen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Oder der Wald wird als <strong>un\u00fcbersichtlich und furchteinfl\u00f6\u00dfend<\/strong> wahrgenommen, w\u00e4hrend andere an derselben Stelle begeistert ins Unterholz kriechen, um Pilze zu sammeln. Hier kommt der <strong>subjektive Blickwinkel des Individuums<\/strong> mit seinen pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Dispositionen ins Spiel, die die Wahrnehmung der jeweiligen Umgebung determinieren und eben auch vorgeben, was dem Einzelnen m\u00f6glich ist und was nicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass <strong>Aufenthalte und Aktivit\u00e4ten in der Natur<\/strong> zahlreiche positive Effekte auf K\u00f6rper und Geist haben, ist unstrittig. Umso mehr bei uns modernen (mehrheitlich) Stadtbewohnern, die wir beinahe durchgehend mit einer nicht artgerechten Lebensweise konfrontiert sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Unternehmungen im Freien k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus der <strong>Entwicklung psychischer St\u00f6rungen oder Erkrankungen ein St\u00fcck weit vorbeugen <\/strong>beziehungsweise entgegenwirken. Bei bereits bestehenden psychischen Problemen k\u00f6nnen diese etwas gelindert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viel Zeit<\/strong> sollte ein Mensch also mit Freiluft-Aktivit\u00e4ten verbringen? Richtig, <strong>so viel wie m\u00f6glich<\/strong>! Damit w\u00e4re auch das im Titel angeteaserte Spannungsfeld umrissen: Mensch braucht m\u00f6glichst viel Natur, sorgt aber gleichzeitig daf\u00fcr, dass es immer weniger davon gibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein alter Hut, der allerdings in n\u00e4chster Zeit vermutlich weder seine Aktualit\u00e4t noch seine Relevanz verlieren wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Idealerweise greift auch der Satz <strong>&#171;Wir sch\u00fctzen, was wir lieben.\u201d<\/strong>, wenn sich mehr Menschen der <strong>positiven und heilsamen Aspekte des Drau\u00dfen Seins<\/strong> bewusst werden und sich daran erfreuen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_15.jpg\" alt=\"Vater und Kind an einem Vesperplatz in der Natur bei Regen.\" class=\"wp-image-54218\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_15.jpg 1000w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_15-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/NaturMensch_15-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#171;Fange klein an.&#187; Kurze Touren motivieren. Wer jung anf\u00e4ngt gew\u00f6hnt sich eher daran. <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipps f\u00fcr \u201cOutdoor-Muffel\u201d:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Jeden Tag eine <strong>halbe Stunde im Wald spazieren<\/strong> gehen! Man gew\u00f6hnt sich daran, und die Aktivit\u00e4t entwickelt recht schnell ein gewaltiges Suchtpotenzial ;-)<\/li>\n\n\n\n<li>Statt zum Eis essen in die Stadt mit einem kleinen <strong>Picknick zu einem Ziel irgendwo in der Natur<\/strong> radeln\/spazieren\/wandern. Schmeckt garantiert (viel besser)!&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fange klein an<\/strong>, \u00fcberfordere dich (und\/oder deine Familie) nicht, dann kommt der Spa\u00df von ganz alleine<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spa\u00df <\/strong>ist sowieso ein wichtiges Stichwort, denn eben dieser erh\u00f6ht gegebenenfalls die Motivation, \u00f6fter die Bewegung im Freien zu suchen<\/li>\n\n\n\n<li>Auch das <strong>Erleben positiver Effekte<\/strong> (ich f\u00fchle mich besser, fitter, wacher, entspannter, ges\u00fcnder etc.) gibt zus\u00e4tzlichen Antrieb<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Interessante Artikel zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Annerstedt und andere 2013: <strong>Inducing physiological stress recovery with sounds of nature in a virtual reality forest &#8211; Results from a pilot study<\/strong>. <em>Physiology &amp; Behavior<\/em> 118, 240-250.<\/li>\n\n\n\n<li>Beyer, und andere 2014: <strong>Exposure to Neighborhood Green Space and Mental Health: Evidence from the Survey of the Health of Wisconsin<\/strong>. <em>International Journal of Environmental Research and Public Health<\/em> 2014, 3453-3472.<\/li>\n\n\n\n<li>Cla\u00dfen und Bunz 2018: <strong>Einfluss von Naturr\u00e4umen auf die Gesundheit &#8211; Evidenzlage und Konsequenzen f\u00fcr Wissenschaft und Praxis<\/strong>. <em>Bundesgesundheitsblatt<\/em> 2018 (61), 720-728.<\/li>\n\n\n\n<li>Hartig und andere 2003: <strong>Tracking restoration in natural and urban field settings<\/strong>. <em>Journal of Environmental Psychology<\/em> 23, 109-123.<\/li>\n\n\n\n<li>Lederbogen und andere: <strong>City living and urban upbringing affect neural social stress processing in humans<\/strong>. <em>Nature<\/em> 474, 498-501.<\/li>\n\n\n\n<li>Li 2009: <strong>Effect of forest bathing trips on human immune function<\/strong>. <em>Environmental Health and Preventive Medicine<\/em> 15, 9-17.<\/li>\n\n\n\n<li>Michels und andere 2022: <strong>Indoor nature integration for stress recovery and healthy eating: A picture experiment with plants versus green color<\/strong>. <em>Environmental Research<\/em> 212 (E).<\/li>\n\n\n\n<li>Roe und Aspinall&nbsp; 2011: <strong>The restorative benefits of walking in urban and rural settings in adults with good and poor mental health<\/strong>. <em>Health Place<\/em> 17(1), 103-113.<\/li>\n\n\n\n<li>WHO Regional Office for Europe 2016. <strong>Urban green spaces and health &#8211; a review of evidence<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder: was uns im Freien verbrachte Zeit geben kann In diesem Artikel soll es um die Frage gehen, warum und wie ein Aufenthalt in der Natur unser k\u00f6rperliches wie seelisches Wohlbefinden steigert, zur Entspannung beitr\u00e4gt, und manchmal nahezu heilende Wirkung haben kann. 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