{"id":65555,"date":"2022-06-17T14:12:00","date_gmt":"2022-06-17T12:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/alpenueberquerung-l1\/"},"modified":"2025-12-02T12:14:39","modified_gmt":"2025-12-02T11:14:39","slug":"alpenueberquerung-l1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/alpenueberquerung-l1\/","title":{"rendered":"Alpen\u00fcberquerung mal anders \u2013 der L1 von Garmisch zum Gardasee"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die zentrale Gebirgskette in Europa einmal zu Fu\u00df zu \u00fcberqueren geh\u00f6rt f\u00fcr viele Bergwanderer und Outdoor-Enthusiasten zu den Dingen, die man einmal gemacht haben muss. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von M\u00f6glichkeiten dies zu tun. Neben dem absoluten Klassiker, dem E5 von Oberstdorf nach Meran, kamen in den letzten Jahren einige sehr <strong>reizvolle Alpen\u00fcberquerungen<\/strong> hinzu, von Salzburg nach Triest, der Traumpfad von M\u00fcnchen nach Venedig, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wir m\u00f6chten Euch heute einmal eine in diesem Zusammenhang nur selten genannte Alternative vorstellen: den <strong>L1<\/strong> von <strong>Garmisch-Partenkirchen bis zum Gardasee<\/strong>.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn ihr gerne wissen m\u00f6chtet, wie es sich anf\u00fchlt den L1 zu erwandern, dann schaut euch gerne das <strong><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/alpenueberquerung\/\">Video von den Bergfreunden Marco &amp; Sandra<\/a><\/strong> an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"#Bergfreundschaft | Marco &amp; die Granitw\u00fcste - Gemeinsam \u00fcber die Alpen\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dhdcBohFq0s?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-l1-ein-kurzer-uberblick\"><b>Der L1 \u2013 ein kurzer \u00dcberblick<\/b><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45533 size-medium\">\n<figure class=\"alignright is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200723_174052.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200723_174052.png\" alt=\"Beine hochlegen auf dem L1 mit wundersch\u00f6nem Blick auf die Berge\" class=\"wp-image-45533\" width=\"350\" height=\"492\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei 370km muss man zwischendurch auch einfach mal die F\u00fc\u00dfe hochlegen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der L1 ist nach seinem <strong>Erstbegeher Hans Losse<\/strong> benannt. Hans Losse und seinem 15j\u00e4hrigen Sohn Alexander sagten die ganzen etablierten Alpen\u00fcberquerungen nicht so recht zu und so beschlossen sie 1989 ihre eigene Route zu planen. Die Idee dahinter war, einen Weg \u00fcber die Alpen zu finden, der vollst\u00e4ndig ohne Busse, Seilbahnen oder sonstige Hilfsmittel auskommt. Diese Planung f\u00fchrte Hans Losse von <strong>Garmisch-Partenkirchen<\/strong>&nbsp;durch das <strong>K\u00fchtai<\/strong>, \u00fcber den <strong>Alpenhauptkamm im \u00d6tztal<\/strong>, hinein nach <strong>S\u00fcdtirol <\/strong>und schlie\u00dflich durch die <strong>Adamello-Gruppe<\/strong> bis nach <strong>Brescia<\/strong>. In den letzten Jahren hat sich eine popul\u00e4re Alternative entwickelt, die statt nach Brescia zum landschaftlich reizvolleren Gardasee f\u00fchrt, nach wie vor sind aber nat\u00fcrlich beide Varianten m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Herausgekommen ist eine Route \u00fcber die Alpen, die insgesamt rund <strong>370 Kilometer lang<\/strong> ist, <strong>60000 H\u00f6henmeter<\/strong> umfasst und alles in allem rund <strong>drei-dreieinhalb Wochen <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/gehzeit-rechner\/\">Gehzeit<\/a><\/strong> ben\u00f6tigt. Der L1 ist im Unterschied zu den meisten anderen Alpen\u00fcberquerungen dementsprechend auch kein durchg\u00e4ngig ausgeschilderter Fernwanderweg, sondern besteht aus vielen zusammengew\u00fcrfelten Abschnitten. Dies macht den L1 zu einem der am wenigsten begangenen und bekannten Wegen \u00fcber die Alpen. Dennoch stellen Navigation und Logistik keine allzu gro\u00dfe Herausforderung dar, Ziel- und Endpunkte der jeweiligen Etappen sind klar definiert und meistens einfach zu finden. Begehbar ist der L1 je nach Schneejahr von Ende Juni bis Mitte September, vereinzelte Schneefelder werdet Ihr aber in aller Regel auf jeden Fall vorfinden.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der L1 ist eine <strong>anspruchsvolle Hochgebirgstour,<\/strong> die alpine Grunderfahrung, entsprechende Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Es gibt viele ausgesetzte, seilversicherte Kletterstellen und auch eine kurze Gletscherquerung des F\u00fcrkeleferner am Ende des Martelltals geh\u00f6rt dazu. Da der L1 so angelegt ist, dass der Wanderer immer wieder komplett in die jeweiligen T\u00e4ler absteigt, sammelt man zahlreiche H\u00f6henmeter, was eine entsprechende Grundkondition voraussetzt. Wenn Ihr diese Voraussetzungen mitbringt, erwartet Euch auf dem L1 eine wunderbare Alpen\u00fcberquerung, mit sehr <strong>sch\u00f6nen \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten<\/strong>, relativ wenigen Menschen und einer faszinierenden Bergwelt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-etappen\"><b>Die Etappen<\/b><\/h2>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Grob kann man den L1 in drei Abschnitte untergliedern, einen n\u00f6rdlichen <strong>von Garmisch bis ins Stubaital<\/strong>, einen zentralen<strong> von den \u00d6tztaler Alpen bis zur Ortlergruppe<\/strong>, in dem der Alpenhauptkamm \u00fcberschritten wird und einen s\u00fcdlichen durch die <strong>Adamello-Alpen<\/strong> zum <strong>Gardasee<\/strong>.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der folgende Etappenplan der Alpen\u00fcberquerung ist eine M\u00f6glichkeit, jeder hat nat\u00fcrlich die Option, Abschnitte anders zu gestalten, ab und an bietet sich auch die M\u00f6glichkeit ein Biwak einzulegen, statt auf einer H\u00fctte zu \u00fcbernachten.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45531 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200718_193525.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200718_193525.jpg\" alt=\"Biwak auf dem L1\" class=\"wp-image-45531\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bergfreund Marco nutzte zwischendurch die Gelegenheit ein Biwak einzulegen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-1-garmisch-partenkirchen-knorrhutte\"><b>Etappe 1 Garmisch-Partenkirchen-Knorrh\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen \u00fcber das Kreuzeckhaus (es geht auch die Alternative \u00fcber die Partnachklamm), durch das Reintal, bis zur Knorrh\u00fctte. Hier k\u00f6nnt ihr alternativ auch eine gute Stunde unterhalb der Knorrh\u00fctte biwakieren. Gute, nicht zu anstrengende <strong>Einstiegsetappe<\/strong> mit sch\u00f6nen Blicken auf das Zugspitzmassiv.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-2-knorrhutte-neue-alplhutte\"><b>Etappe 2 Knorrh\u00fctte \u2013 Neue Alplh\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von der Knorrh\u00fctte geht es durch das <strong>ber\u00fchmte Gatterl<\/strong> hinein nach \u00d6sterreich. Vom Gatterl dann \u00fcber das Steinerne H\u00fctterl hinab zur Tillfu\u00dfalm und von hier ein recht langer Anstieg hinauf zur Neuen Alplh\u00fctte. Ab dem Gatterl viele H\u00f6henmeter, aber keine technisch anspruchsvolle Etappe.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45530 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200719_103245.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200719_103245.jpg\" alt=\"Blick auf die Zugspitze\" class=\"wp-image-45530\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die erste Etappe bietet direkt eine tolle Aussicht auf die Zugspitze.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-3-neue-alpl-hutte-untermieming-dortmunder-hutte\"><b>Etappe 3 Neue Alpl H\u00fctte &#8211; Untermieming \u2013 Dortmunder H\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Etappe der Alpen\u00fcberquerung  sollte man auf zwei Tage verteilen und auf der Stamser Alm \u00fcbernachten, wenn man auch das Inntal zu Fu\u00df durchqueren will. Dieses ist landschaftlich leider wenig reizvoll, deshalb haben wir uns entschlossen, das Inntal nach dem Abstieg von der Neuen Alpl H\u00fctte mit dem Bus zu durchfahren und direkt zur Dortmunder H\u00fctte aufzusteigen. Sehr <strong>anstrengende Etappe<\/strong> mit vielen H\u00f6henmetern.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-4-dortmunder-hutte-schweinfurter-hutte\"><b>Etappe 4 Dortmunder H\u00fctte \u2013Schweinfurter H\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Relativ unspektakul\u00e4re Etappe am Speichersee vorbei durch das K\u00fchtai mit vielen Ski- und Sesselliften, bis zur <strong>Schweinfurter H\u00fctte<\/strong>. Eine der weniger sch\u00f6nen Etappen auf dem L1, die man theoretisch aber auch \u00fcber das L\u00e4ngental umgehen kann, was aus der R\u00fcckschau sch\u00f6ner erscheint.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-5-schweinfurter-hutte-amberger-hutte\"><b>Etappe 5 Schweinfurter H\u00fctte \u2013 Amberger H\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von der Schweinfurter H\u00fctte \u00fcber die wirklich sch\u00f6n am See gelegene<strong> Winnebachseeh\u00fctte<\/strong> hinab nach Grie\u00df, wo es auch Einkaufsm\u00f6glichkeiten gibt. Danach folgt ein langer Anstieg hinauf zur Amberger H\u00fctte, auch hier ist eine gute Kondition n\u00f6tig, technisch aber nichts Anspruchsvolles.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-6-amberger-hutte-solden-vent\"><b>Etappe 6 Amberger H\u00fctte- S\u00f6lden\/Vent<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine der schwierigsten Etappen auf der Alpen\u00fcberquerung L1. Von der <strong>Amberger H\u00fctte<\/strong> geht es \u00fcber eine seilversicherte Kletterpassage zum sehr ausgesetzten <strong>Attakarjoch<\/strong>, den kleinen Gletscher k\u00f6nnt ihr aber umlaufen. Hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zwingend geboten. Es folgt ein langer, sehr steiler, auch technisch anspruchsvoller Abstieg nach S\u00f6lden. Hier kann man dann beispielsweise an der Ache entlang der Stra\u00dfe bis Zwieselstein gehen. Wir haben uns aufgrund des Weges direkt an der Stra\u00dfe auch hier dazu entschlossen, von S\u00f6lden den Bus direkt nach Vent zu nehmen, dies w\u00fcrde ich auch empfehlen.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45535 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200726_123406.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200726_123406.jpg\" alt=\"Gletscher auf dem L1\" class=\"wp-image-45535\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf dem L1 erwarten euch auch kleinere Gletscherpassagen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-7-vent-schone-aussicht-hutte\"><b>Etappe 7 Vent \u2013 Sch\u00f6ne Aussicht H\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der offizielle L1 f\u00fchrt nun \u00fcber die <strong>Martin Busch H\u00fctte<\/strong> zum Saykogel, mit 3360 Metern auch h\u00f6chster Punkt der Tour. Von hier geht es dann weiter zur Sch\u00f6ne Aussicht H\u00fctte. Wir mussten witterungsbedingt leider die Alternative \u00fcber die Similaunh\u00fctte w\u00e4hlen und von dort nach Vernagt absteigen. Die meisten Wanderer sparen sich dann den sehr langen Abstieg nach Schlanders, sondern fahren von Kurzras oder wie wir von Vernagt mit dem Bus nach Schlanders.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-8-schone-aussicht-hutte-schlanders\"><b>Etappe 8 Sch\u00f6ne Aussicht H\u00fctte \u2013 Schlanders<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Insbesondere wenn man die Variante mit dem Bus w\u00e4hlt, ist hier ein guter Zeitpunkt, einen<strong> Ruhetag<\/strong> in Schlanders einzulegen, die F\u00fc\u00dfe hochzulegen und S\u00fcdtiroler Spezialit\u00e4ten in dem Vinschgauer St\u00e4dtchen zu genie\u00dfen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-9-schlanders-berggasthaus-stallwies\"><b>Etappe 9 Schlanders \u2013 Berggasthaus Stallwies<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von Schlanders geht es zun\u00e4chst durch Weinberge, dann auf eher langweiligen Forstwegen \u00fcber die G\u00f6flaner Alm hinauf zur <strong>G\u00f6flaner Scharte<\/strong>. Hier gilt es ein wenig auf die Gewitterneigung zu achten, von der Scharte hat man erste, beeindruckende Blicke auf die Ortlergruppe. Von der Scharte f\u00fchrt der Weg dann auf und ab, bis zum wunderbar gelegenen Stallwieshof, einem der sch\u00f6nsten \u00dcbernachtungsorte auf dem L1.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-10-berggasthaus-stallwies-marteller-hutte\"><b>Etappe 10 Berggasthaus Stallwies \u2013 Marteller H\u00fctte<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Weg f\u00fchrt durch das Martellertal zun\u00e4chst recht eben bis zum Stausee unterhalb der <strong>Marteller H\u00fctte<\/strong>. Von dort gibt es dann unterschiedliche Aufstiegsm\u00f6glichkeiten zur H\u00fctte, die Variante vom Stausee nach links ist steiler und anspruchsvoller, aber auch sch\u00f6ner, sonst bietet die Etappe keine gro\u00dfen Schwierigkeiten.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-11-marteller-hutte-peio\"><b>Etappe 11 Marteller H\u00fctte \u2013 Peio<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine weitere sehr anspruchsvolle Etappe steht heute auf dem Programm. Von der Marteller H\u00fctte steigt der Weg \u00fcber den spaltenfreien F\u00fcrkeleferner hinauf zur <strong>F\u00fcrkelescharte<\/strong> auf<strong> 3032 Metern<\/strong>. Die kurze Gletscherquerung erfordert unbedingte Trittsicherheit, auch die letzten Aufstiegsmeter zur Scharte sind auf technisch anspruchsvollem, rutschigem Ger\u00f6ll zu absolvieren. Von der Scharte, mit der man auch die deutsch-italienische Sprachgrenze \u00fcberquert, folgt ein langer, erm\u00fcdender Abstieg nach Peio.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-12-peio-rifugio-bozzi\"><b>Etappe 12 Peio \u2013 Rifugio Bozzi<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese eher kurze Etappe deiner Alpen\u00fcberquerung f\u00fchrt zun\u00e4chst eben bis zum Stausee am Ende des Tals. Von dort geht es dann zwar lange, aber nicht extrem steil hinauf zum<strong> Rifugio Bozzi<\/strong>. Hier gibt es noch einige Bunker und sonstigen \u00dcberbleibsel aus dem hier heftig gek\u00e4mpften Ersten Weltkrieg zu sehen, ansonsten ist es nicht sonderlich spektakul\u00e4r.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-13-rifugio-bozzi-temu\"><b>Etappe 13 Rifugio Bozzi \u2013 Tem\u00fa<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Theoretisch und bei sehr guter Kondition k\u00f6nnte man auch direkt vom Rifugio Bozzi zum Rifugio Garibaldi gehen. Um noch etwas einzukaufen und zu entspannen ist es aber netter, vom Rifugio Bozzi den <strong>l\u00e4ngeren Abstieg nach Ponte di Legno<\/strong> zu nehmen und von dort das Tal entlang nach Tem\u00fa zu wandern und dort zu \u00fcbernachten. Alternativ k\u00f6nnt ihr auch im gr\u00f6\u00dferen Ponte di Legno \u00fcbernachten und dann mit dem Bus nach Tem\u00fa fahren.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-14-temu-rifugio-garibaldi\"><b>Etappe 14 Tem\u00fa \u2013 Rifugio Garibaldi<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ab hier folgt der L1 dem <strong>H\u00f6henweg Sentiero No.1<\/strong>, der mit der wei\u00dfroten Beschilderung gut zu finden ist. Von Tem\u00fa geht es \u00fcber eher langweilige Forstwege zun\u00e4chst moderat, dann aber stetig steiler werdend zu den Stauseen und dann weiter zum Rifugio Garibaldi. Der Weg ist technisch nicht anspruchsvoll, kann aber bei hohen Temperaturen sehr anstrengend sein, weil es kaum Schatten gibt. Belohnt wird man mit dem wundersch\u00f6n gelegenen Rifugio Garibaldi und dem Blick auf den Monte Adamello.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45527 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200728_125021.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200728_125021.jpg\" alt=\"Monte Adamello.\" class=\"wp-image-45527\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Was ist blo\u00df die bessere Belohnung? Das wundersch\u00f6ne Rifugio Garibaldi oder der Blick auf den Monte Adamello.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-15-rifugio-garibaldi-rifugio-gnutti\"><b>Etappe 15 Rifugio Garibaldi \u2013 Rifugio Gnutti<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vom Rifugio Garibaldi f\u00fchrt der Weg zun\u00e4chst hinab zum oberen Stausee, ehe es dann zunehmend steil und wegen der gr\u00f6\u00dferen Granitfelsen auch anstrengend zum <strong>Passo di Premassone<\/strong> geht. Hier ist am Ende auch eine kurze seilversicherte Kletterpassage zu \u00fcberwinden. Von der Passh\u00f6he mit wundersch\u00f6nem Ausblick auf die umliegende Bergwelt geht es zun\u00e4chst weiter hinab \u00fcber gro\u00dfe Granitbl\u00f6cke, die die Orientierung erschweren, und dann \u00fcber den Passo del Gatto zum Rifugio Gnutti.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-16-rifugio-gnutti-rifugio-citta-di-lissone\"><b>Etappe 16 Rifugio Gnutti \u2013 Rifugio Citta di Lissone<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vom Rifugio Gnutti geht es zun\u00e4chst steil und erneut \u00fcber die hier obligatorischen Granitbl\u00f6cke hinauf zum Passo Miller, sehr steil hinab \u00fcber das Rifugio Prudenzini wieder hinauf zum <strong>Passo di Paio<\/strong>. Hier sind die Wege stark mit Gras \u00fcberwachsen und man muss oft aufpassen nicht umzuknicken, weil L\u00f6cher unter dem hohen Gras verborgen sind, es ist also Vorsicht geboten. Es folgt ein steiler Abstieg ins Tal des Paio, dem man bis zum <strong>Rifugio Citta di Lissone<\/strong> folgt, hier g\u00e4be es aber auch M\u00f6glichkeiten zu Biwakieren. Eine lange schwierige Etappe, die man theoretisch auch auf zwei Tage verteilen k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45532 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200729_113000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200729_113000.jpg\" alt=\"Granitbl\u00f6cke beim Rifugio Gnutti\" class=\"wp-image-45532\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die 16. Etappe startet mit einem Aufstieg \u00fcber Granitbl\u00f6cke.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-17-rifugio-citta-di-lissone-rifugio-maria-e-franco\"><b>Etappe 17 Rifugio Citta di Lissone \u2013 Rifugio Maria e Franco<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es geht zun\u00e4chst eben, dann schnell steiler werdend \u00fcber einige seilversicherte Passagen \u00fcber kleinere P\u00e4sse, dann eher eben entlang des Tals weiter. Hier ist der Weg gegen Erosion mit Eisenbahnbohlen unterlegt, was im trockenen Zustand das Gehen erleichtert. \u00dcber den Passo Ignaga, mit dem Ihr auch von S\u00fcdtirol in die Lombardei gelangt, geht es sehr steil und teilweise seilversichert hinab zum <strong>Rifugio Maria e Franco<\/strong>.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-18-rifugio-maria-e-franco-rifugio-tita-secchi\"><b>Etappe 18 Rifugio Maria e Franco \u2013 Rifugio Tita Secchi<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine der k\u00fcrzesten Etappen auf dem L1 der Alpen\u00fcberquerung f\u00fchrt zun\u00e4chst \u00fcber den <strong>Passo Dernal<\/strong>, dann recht steil bergab ins Tal mit vielen Schafen. Es folgen zwei weitere, kleinere P\u00e4sse mit einigen Granitfelsen, ehe es zum sehr sch\u00f6n gelegenen<strong> Rifugio Tita Secchi<\/strong> geht.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-19-rifugio-tita-secchi-bagolino\"><b>Etappe 19 Rifugio Tita Secchi \u2013 Bagolino<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ab dieser Etappe weicht der Plan nun vom offiziellen L1 ab und biegt nach links in Richtung Gardasee ab, statt weiter nach Brescia zu gehen. Es folgt ein langer, auch eher langweiliger Abstieg in Richtung des <strong>kleinen D\u00f6rfchens Bagolino<\/strong>.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-20-bagolino-idro\"><b>Etappe 20 Bagolino \u2013 Idro<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von Bagolino geht es an der Ostk\u00fcste des Idrosees entlang in Richtung Idro. Leider gibt es hier immer wieder l\u00e4ngere Abschnitte entlang der Stra\u00dfe, deshalb kann man auch Teile der Etappe mit dem Bus umfahren.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-21-idro-salo\"><b>Etappe 21 Idro &#8211; Sal\u00f3&nbsp;<\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die letzte Etappe f\u00fchrt zun\u00e4chst noch einmal steil bergauf aus Idro hinaus, es folgt ein langer, eher flacher Abstieg zum <strong>Gardasee<\/strong> bei Manerba, auch oft entlang von Teerstra\u00dfen. Ihr k\u00f6nnt entweder in Manerba bleiben, wir haben uns entschlossen noch mit dem Bus in das benachbarte, gr\u00f6\u00dfere Sal\u00f3 zu fahren. Auf jeden Fall habt Ihr Euch jetzt einen <strong>Sprung ins k\u00fchle Nass<\/strong> des Gardasees verdient.<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45529 size-medium\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200802_210227.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20200802_210227.jpg\" alt=\"Blick auf den Gardasee\" class=\"wp-image-45529\" width=\"1024\" height=\"732\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Und endlich zeigt er sich &#8211; der Gardasee.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ein-paar-bemerkungen-zur-ausrustung\"><b>Ein paar Bemerkungen zur Ausr\u00fcstung<\/b><\/h2>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die folgenden Zeilen betreffen nicht nur den L1, sondern k\u00f6nnen so oder so \u00e4hnlich auch f\u00fcr andere Alpen\u00fcberquerungen genutzt werden. Grunds\u00e4tzlich gilt, was letztlich f\u00fcr jede Bergwanderung oder Trekkingtour richtig ist: je leichter desto besser. Achtet darauf Euer <strong>Rucksackgewicht<\/strong> so gering wie m\u00f6glich zu halten und beschr\u00e4nkt Euch auf das Wesentliche. Ihr werdet unterwegs immer mal wieder die M\u00f6glichkeit haben, Kleidung zu waschen, deshalb k\u00f6nnt Ihr getrost auf zu viele Wechselschichten verzichten. Es gen\u00fcgt eine Wanderschicht, ein <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/funktionsunterwaesche\/\">Baselayer<\/a> aus Merinowolle, eine Isolationsschicht und eine <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/regenjacken\/\">Hardshelljacke<\/a> als Toplayer f\u00fcr den <strong>Wetterschutz<\/strong>. Eine \u00dcberziehregenhose hatten wir zwar dabei, ist aber nicht zwingend n\u00f6tig.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine gesonderte Bemerkung gilt dem Thema Schuhe bei der Alpen\u00fcberquerung. Wir benutzen auch im alpinen Bereich stabile <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/trailrunningschuhe\/\"><strong>Trailrunningschuhe<\/strong><\/a>, auch ein <strong><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/approachschuhe\/\">Approachschuh<\/a><\/strong> ist eine deutlich leichtere Alternative zu einem klassischen, kn\u00f6chelhohen <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/wanderschuhe\/\">Bergwanderschuh<\/a>. Dies ist aber nicht f\u00fcr jedermann und erfordert entsprechende Erfahrung im alpinen Gel\u00e4nde mit solchen Schuhen unterwegs zu sein. Es bleibt eine individuelle Entscheidung mit welchem Schuhwerk eine solche alpine Tour gegangen wird. <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/groedel\/\">Gr\u00f6del<\/a> k\u00f6nnen f\u00fcr die kurzen Gletscher- und auch immer mal wieder vorkommenden Schneefeldquerungen hilfreich sein, sind aber nicht zwingend erforderlich.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was andere Ausr\u00fcstung angeht, h\u00e4ngt es davon ab, ob Ihr plant, ausschlie\u00dflich auf H\u00fctten zu \u00fcbernachten, oder ob Ihr auch das eine oder andere Mal biwakieren m\u00f6chtet. Im ersten Fall gilt unter Coronabedingungen, dass Ihr auch auf den H\u00fctten einen vollwertigen Schlafsack mit einer <strong>Komforttemperatur<\/strong> von um die acht Grad ben\u00f6tigt. Plant Ihr auch Biwaks einzustreuen, braucht Ihr nat\u00fcrlich eine <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/isomatten\/\">Isomatte<\/a> mit einem R-Wert von grob drei, eine Unterlage, sowie ein Tarp oder einen <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/biwaksaecke\/\">Biwaksack<\/a> als Wetterschutz. Auch der Schlafsack sollte dann eine Komforttemperatur von rund um den Gefrierpunkt haben. Die weiter unten folgende Packliste geht vom zweiten Fall aus. Ansonsten komplettieren die Ausr\u00fcstungsliste gute <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/trekkingstoecke\/\">Trekkingst\u00f6cke<\/a>, ein paar wenige Hygieneartikel, eine Stirnlampe und ein Erste Hilfe Set.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-packliste-alpenuberquerung\"><b>Packliste Alpen\u00fcberquerung<\/b><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/rucksaecke\/volumen--30-44\/\">Rucksack (30-35 Liter)<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/schlafsaecke\/\">Schlafsack<\/a> (Komforttemperatur 0 bis -3 Grad, auf H\u00fctten ca. 8 Grad)<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/isomatten\/\">Isomatte<\/a> (R-Wert ca. 3)<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/biwaksaecke\/\">Biwaksack<\/a> und\/oder Tarp<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Robuste <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/trekkinghosen\/\">Trekkinghose<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/funktionsshirts\/\">Funktionsshirt<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Merinoschicht (lange Unterhose und Longsleeve)<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Leichte Kunstfaser-oder <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/daunenjacken\/\">Daunenjacke<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Eine dreilagige Hardshelljacke<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Ggf. eine \u00dcberziehregenhose<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">2-3 Paar <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/wandersocken\/\">Wandersocken<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">2-3 Unterhosen<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Approach-, Trailrunning- oder <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/bergschuhe\/\">Bergschuhe<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/huettenschuhe\/\">H\u00fcttenschuhe<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">D\u00fcnne Handschuhe und M\u00fctze<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Ein <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/marken\/buff\/\">Buff<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/stirnlampen\/\">Stirnlampe<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/trekkingstoecke\/\">Trekkingst\u00f6cke<\/a><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/erste-hilfe\/\">Erste Hilfe Set<\/a> &amp; Reiseapotheke<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Zahnpasta, Zahnb\u00fcrste &amp; Sonnencreme<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Smartphone und eine Powerbank<\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zentrale Gebirgskette in Europa einmal zu Fu\u00df zu \u00fcberqueren geh\u00f6rt f\u00fcr viele Bergwanderer und Outdoor-Enthusiasten zu den Dingen, die man einmal gemacht haben muss. 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