{"id":66117,"date":"2022-04-24T10:00:00","date_gmt":"2022-04-24T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/crazy-germans-in-afrika-kletter-erkundungsreise-durch-namibia\/"},"modified":"2022-04-24T10:00:00","modified_gmt":"2022-04-24T08:00:00","slug":"crazy-germans-in-afrika-kletter-erkundungsreise-durch-namibia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/crazy-germans-in-afrika-kletter-erkundungsreise-durch-namibia\/","title":{"rendered":"Kletter- Erkundungsreise durch Namibia"},"content":{"rendered":"\n<p>Verletzungen sind unangenehm, bl\u00f6d nur wenn man (oder besser Frau) sich deshalb eine Kletterreise entgehen lassen muss. Einziger Trost f\u00fcr Klara, die diesmal zuhause bleiben muss, ist dass die Felsen auch n\u00e4chstes Jahr noch stehen. So breche ich diesmal zusammen mit meinem Kumpel Toni auf. Nur Wahnsinnige w\u00fcrden im Februar in die namibische Hitze fl\u00fcchten, weshalb wir dort gleich das Pr\u00e4dikat &#171;<strong>crazy germans<\/strong>&#187; ernten. F\u00fcr Einheimische ist v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich, warum wir uns in der Bullenhitze freiwillig bewegen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-leuchtrohren-und-lederstiefel\">Leuchtr\u00f6hren und Lederstiefel<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit Stunden sitzen Toni und ich schon in den harten Plastiksitzen der Grenzstation zwischen <strong>Namibia<\/strong> und <strong>S\u00fcdafrika<\/strong>, wo uns der \u00dcbernachtbus von Windhoek ausgespuckt hat. Hinter dem verglasten Schalter vor uns sitzen zwei Grenzbeamte, sonst ist hier niemand. Warum auch, es ist 3 Uhr Nachts und die Zeit dehnt sich wie Kaugummi. Nur widerwillig tickt die Uhr in der aseptischen Halle langsam dahin. Das Neonlicht flackert \u00fcber uns, immer wieder schwirren \u00fcbergro\u00dfe, libellenartige Insekten gegen die Leuchtr\u00f6hren. \u00dcber das Internet habe ich Antonie kennen gelernt, der eine riesige Esstrauben-Plantage in Aussenkehr an der Grenze zu S\u00fcdafrika leitet. Nur wenige Kilometer weiter liegen die drei <strong>Klettergebiete Kings Throne Canyon<\/strong>, <strong>Chamkap Canyon<\/strong> und <strong>Quivertree Canyon<\/strong>. Wir warten hier, weil er uns eingeladen hat, ihn zu besuchen und kletternd die Gegend zu erforschen, was wir uns nur schwer entgehen lassen k\u00f6nnen. Hoffentlich hat er uns nicht vergessen, hoffentlich gibt es ihn wirklich? Ein paar Lederstiefel rei\u00dfen mich aus dem monotonen Starren auf den Boden. Da steht er pl\u00f6tzlich l\u00e4chelnd da, unser Gastgeber f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-felsen-soweit-das-auge-reicht\">Felsen soweit das Auge reicht<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_01.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_01.jpg\" alt=\"Fels soweit das Auge reicht\" width=\"848\" height=\"636\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fels soweit das Auge reicht<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Schnell fl\u00fcchten wir hinaus, werfen unser Gep\u00e4ck in seinen Allrad-Wagen und fliegen kurz darauf mit 120 km\/h \u00fcber sandige Schotterpisten. In den Kurven driftet Antonie gekonnt, so hoffen wir zumindest. Noch ist es stock dunkel und wir sehen nichts, bis auf den schmalen Lichtkegel vor uns. In <strong>Aussenkehr<\/strong> ankommend wird es langsam hell. Direkt vor uns liegt der endlose <strong>Flu\u00df Oranje<\/strong> &#8211; ein gr\u00fcner Streifen Leben, der sich eindrucksvoll durch die <strong>Halbw\u00fcste<\/strong> schl\u00e4ngelt. Ein sch\u00f6ner Anblick, aber eigentlich brennen wir darauf, die Felsen zu sehen. Wir bitten Antonie uns gleich zum Hauptklettergebiet im <strong>Kings Throne Canyon<\/strong> zu bringen, anstatt unser Lager im <strong>Norotshama Resort<\/strong> aufzuschlagen. Daf\u00fcr ist sp\u00e4ter noch Zeit genug. \u00dcber eine holprige Sandpiste geht es in ein <strong>Trockental<\/strong>, das links und rechts von <strong>60 bis 80 Meter hohen Steint\u00fcrmen<\/strong> ges\u00e4umt ist. Die Stra\u00dfe schl\u00e4ngelt sich durch die H\u00fcgel, <strong>ein Meer von Felsen<\/strong> soweit das Auge reicht. Das Herz geht uns auf bei so viel Potential f\u00fcr neue Routen! Die <strong>Sportlinien<\/strong> sind klasse, ebenso die <strong>Felsqualit\u00e4t<\/strong>. Hier k\u00f6nnen wir es lange aushalten!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-spuren-im-fels\">Spuren im Fels<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_03.jpg\" alt=\"Wilde Erstbesteigungen\" width=\"352\" height=\"468\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wilde Erstbesteigungen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag nehmen wir uns gleich die Sportkletterrouten im <strong>Gamkap Canyon<\/strong> vor. Erst seit 2005 wird hier in Aussenkehr geklettert, die meisten Linien sind von den namibischen Kletterern Antonie van Heerden gemeinsam mit Tony Lourens und Keith James erschlossen worden. Alles wundersch\u00f6ne Linien, die auch uns ermutigen, Spuren zu hinterlassen. In den n\u00e4chsten Tagen erkunden wir die <strong>Seitent\u00e4ler<\/strong> und finden super <strong>strukturierte Felsen<\/strong>, um unsere <strong>Cams<\/strong> und<strong> Keile<\/strong> zu verschlingen. Unter genauester Aufsicht der <strong>Paviane<\/strong> als Klettermeister im Canyon, gelingen uns zahlreiche neue Linien im <strong>Quiver Tree Canyon<\/strong>, als erstem <strong>Trad- Gebiet<\/strong> in der Region. Das ist Urlaub genau nach unserem Geschmack, wilde Erstbegehungen zum Fr\u00fchst\u00fcck und danach gen\u00fcgend Zeit die intensiven Momente geb\u00fchrend zu feiern: mit Kaltgetr\u00e4nk in der Hand am Pool liegend. An etwas Anderes ist ab mittags auch nicht zu denken, wer sich nachmittags in die Sonne begibt,&nbsp;wird mit Sicherheit r\u00fcckstandslos verbrennen. Selbst abends um neun Uhr hat es immer noch unglaubliche 40 Grad Celsius&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-the-biggest-failure-is-low-aim\">The biggest failure is low aim<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_P3110104.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_P3110104.jpg\" alt=\"Eine richtige Herausforderung\" width=\"352\" height=\"468\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine richtige Herausforderung<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach gut zwei Wochen sind Fingerkraft und mentale St\u00e4rke wieder auf voller H\u00f6he, Aussenkehr war f\u00fcr uns ein hervorragender Auftakt in die junge Klettersaison. Jetzt wird es Zeit f\u00fcr unser eigentliches Ziel, die ber\u00fchmte <strong>Spitzkoppe<\/strong>. Zur\u00fcck in Windhoek kommt unser Reisefluss jedoch gewaltig ins Stocken, denn es gibt keine Mietautos mehr. Wir laufen von einer Station zur N\u00e4chsten, jeder kennt noch jemanden der jemanden kennt&#8230; erst als unsere Nerven fast blank liegen, bekommen wir einen blauen 2er Golf vermietet, der uns endlich aus dieser Stadt herausbringt. In <strong>Usakos<\/strong> machen wir das Auto mit Lebensmitteln voll und starten in die Wildnis. Nach vielen, vielen Stunden auf der Stra\u00dfe wechseln wir endlich auf eine lange Schotterpiste. Am Horizont erhebt sich die markante Spitzkoppe als eine riesige Kuppe, die immer m\u00e4chtiger in den Himmel ragt, je n\u00e4her wir kommen. Wenig sp\u00e4ter errichten wir unser Lager direkt unter der etwa <strong>500 Meter hohen Wand<\/strong>. Es gibt viele Routen an diesem formsch\u00f6nen Granitfelsen. Mich interessiert vor allem die legend\u00e4re <strong>S\u00fcd-West Wand<\/strong>, die 1982 von Eckhardt Haber erstbegangen wurde und im steilen <strong>Plattengel\u00e4nde den 8ten Grad<\/strong> verlangt. Nach dem Motto &#171;the biggest failure is low aim&#187;, frei \u00fcbersetzt &#171;der gr\u00f6\u00dfte Fehler ist eine zu geringe Herausforderung&#187;, starten wir tags drauf in diese Paradetour.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-nervenkrimi-2-0\">Nervenkrimi 2.0<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_Spitzkoppe_hippo-rock.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/www.d-on-r.de_Spitzkoppe_hippo-rock.jpg\" alt=\"Ein gigantisches Panorama\" width=\"349\" height=\"552\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein gigantisches Panorama<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die extrem <strong>glatte, durchaus steile erste Seill\u00e4nge<\/strong> wirkt nicht gerade einladend. Ich schwindle mich vorsichtig an winzigen Strukturen nach oben, es ist wie ein Tanz auf rohen Eiern. Die folgenden Seill\u00e4ngen sind fast ausschlie\u00dflich selbst abzusichern, nur hin und wieder finden wir so etwas wie &#171;<strong>Bohrhaken<\/strong>&#187; &#8211; es sind verrostete, d\u00fcnne Bolzen mit einer Beilag-Scheibe &#8211; nicht gerade vertrauenerweckend. Mit der \u00d6se der <strong>Klemmkeile<\/strong> klippen wir diese moralischen St\u00fctzen, zumindest halten sie das Gewicht von Expresse und Seil. Dar\u00fcber hinaus gehende Belastungstests versuchen wir lieber zu vermeiden. Im nicht enden wollenden, furchterregenden <strong>Kamin<\/strong> ergeht es uns mit der Absicherung nicht besser. Es gibt so gut wie<strong> keine Placements<\/strong>, meist klettern wir ungesichert von Stand zu Stand ohne nach unten zu schauen. Einziger Trost sind die angenehmen Temperaturen in diesem dunklen Tunnel, der uns nach ein paar intensiven, nervenzerrei\u00dfenden Stunden auf das<strong> Gipfel-Plateau<\/strong> entl\u00e4sst. Ein gigantisches Panorama liegt vor uns, W\u00fcste soweit das Auge reicht. Nur hier und da ein paar Str\u00e4ucher als gr\u00fcne Farbtupfer. Noch viele Stunden sp\u00e4ter zeichnet sich ein breites Grinsen \u00fcber unsere Gesichter. Die Tour wird uns mit Sicherheit f\u00fcr lange Zeit in Erinnerung bleiben, was f\u00fcr ein Abenteuer!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-neue-leistungsdiat\">Die neue Leistungsdi\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir das Lager, wo wir zu unserer \u00dcberraschung mit einem Bier von unserem Zeltnachbarn begr\u00fc\u00dft werden. Als Dankesch\u00f6n nehmen wir Stephane am n\u00e4chsten Tag \u00fcber den Normalweg auf die <strong>Spitzkoppe<\/strong> mit. Die gro\u00dfe Schwierigkeit liegt hier in der reichlich komplexen Wegfindung. Eine tolle Abwechslung, den einfachsten Weg durch das <strong>Fels-Labyrinth<\/strong> zu finden! Beeindruckend ist vor allem die erste Kletterl\u00e4nge aus einem Tunnel heraus in die senkrechte Wand. M\u00e4\u00dfig schwer geht es daraufhin weiter bis uns nur noch ein einzelner&nbsp;<strong>Offwidth-Riss<\/strong> den Weg zum Gipfel versperrt. Ich klemme vorsichtig hinauf, nach der gestrigen \u00dcbung eigentlich kein Problem. Wieder liegt uns von hier oben die gesamte Savanne zu F\u00fc\u00dfen und es wird&nbsp;nicht das letzte Mal sein. Als kriegten wir nicht genug von dieser Aussicht, st\u00fcrzen wir uns auf weitere Routen, ob in die Platten und Risse von &#171;<strong>to bolt or not to be<\/strong>&#187; oder in die ber\u00fchmte &#171;<strong>Herero Arch<\/strong>&#187; am <strong>Rhino Horn<\/strong>. Zuletzt gelingt sogar die erste Wiederholung der &#171;<strong>active side of infinity<\/strong>&#171;. Ein Grund daf\u00fcr ist sicherlich unsere unbeabsichtigte Di\u00e4t &#8211; schon nach einer Woche m\u00fcssen wir das Essen rationieren, seither muss uns trotz aller Anstrengungen<strong> eine Packung Nudeln t\u00e4glich<\/strong> reichen. Wir werden immer d\u00fcnner und fitter. Gerade als wir merken, wie die Urinstinkte in uns erwachen, besucht uns sogar ein <strong>Leopard<\/strong> am Lagerplatz. Auf der Jagd nach Kaninchen kommt er bis auf 30 Meter an uns heran, bevor er im Gewirr der Steinbl\u00f6cke verschwindet. Er ist f\u00fcr uns jedoch keine Bedrohung, sondern wir sp\u00fcren, wie sehr wir durch unsere &#171;Askese&#187; ein Teil der Natur geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Wunschliste f\u00fcr die Spitzkoppe ist schlie\u00dflich mehr als erf\u00fcllt, der Abschied f\u00e4llt trotz knurrenden M\u00e4gen schwer. Wie immer ist die R\u00fcckkehr in die Zivilisation ein kleiner Schock, denn die Zeit drau\u00dfen hat uns wieder einmal gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. <strong>Freundschaft, Ausdauer und eine Vision<\/strong>. Und Nudeln, vielleicht sollten wir in Zukunft etwas mehr davon einkaufen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-infos\">Infos<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Reisezeit<\/em>: Aussenkehr ist eine Steinw\u00fcste mit hohen Plusgraden im Sommer, daher bietet sich die Zeit <strong>zwischen April und September<\/strong> an, wobei im <strong>King Canyon<\/strong> immer einige Routen im Schatten liegen, zumindest f\u00fcr ein paar Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Unterkunft\/ Essen:<\/em> Die beste Unterkunft ist unserer Meinung nach das <strong>Norotshama River Resort<\/strong>, keine 15 Auto- Minuten von den Kletterfelsen entfernt. Hier gibt es entweder die bequemen Chalet&#8217;s, wobei auch gezeltet werden darf. Das Resort bietet im Restaurant alles was das Herz begehrt, wer hingegen selbst kochen will, muss sich in den Gro\u00dfst\u00e4dten auf der Anfahrt eindecken. Im &#171;Dorfladen&#187; gibt es nur das N\u00f6tigste.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Topos<\/em> der Erstbegehungen findet ihr auf <a href=\"https:\/\/d-on-r.de\/?pk_campaign=BF_05&amp;%3bpk_kwd=Artikel\">www.d-on-r.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-material-empfehlungen\">Material Empfehlungen<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/tendon-master-78-mm-shield-halbseil\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tendon Master 7.8mm<\/a> (Halbseile)<\/p>\n\n\n\n<p>Onyx und Garnet, Helm Penta, <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/karabiner-express-sets\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karabiner<\/a>, Expressen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/totem-totem-cam-klemmgeraet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Totem Cams <\/a>und Basic Totem Cams<\/p>\n\n\n\n<p>Triop Tiger <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/kletterschuhe\/\">Kletterschuhe<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/optimus-optimus-polaris-gaskocher\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Optimus Polaris Kocher<\/a> (Benzin und Gas) mit <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/marken\/optimus\/\">Optimus<\/a> Terra Lite HE Cook Set T\u00f6pfen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/leki-micro-vario-carbon-sl2-trekkingstoecke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LEKI Micro Vario Carbon<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verletzungen sind unangenehm, bl\u00f6d nur wenn man (oder besser Frau) sich deshalb eine Kletterreise entgehen lassen muss. 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