{"id":67839,"date":"2019-05-13T14:00:49","date_gmt":"2019-05-13T12:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/kletter-und-bergsteigerfilme-wer-blickt-da-noch-durch\/"},"modified":"2026-04-28T10:20:09","modified_gmt":"2026-04-28T08:20:09","slug":"kletter-und-bergsteigerfilme-die-besten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/kletter-und-bergsteigerfilme-die-besten\/","title":{"rendered":"Kletter- und Bergsteigerfilme: Wer blickt da noch durch?"},"content":{"rendered":"\n<p>Zuerst war da der k\u00fchne Trenker mit der feschen Riefenstahl, irgendwo hoch oben in Schwarzwei\u00df gefilmt. Dann kam der b\u00e4rtige Messner, in Farbe und irgendwo in d\u00fcnner Luft gefilmt. Sp\u00e4ter gesellte sich noch der muskelbepackte Stallone hinzu, irgendwo im Studio gefilmt. Das war die gute alte analoge Filmsteinzeit. Das digitale Zeitalter hat den Berg an<strong> Berg- und Kletterfilmen<\/strong> mittlerweile zu einem Achttausender anschwellen lassen. Mann kann jetzt quasi nonstop DVD gucken, legal oder illegal streamen, tuben, trailern, im Kino gucken, kaufen oder nicht kaufen. Es gibt Filme zu jeder Bergregion und jedem gr\u00f6\u00dferen Berg der Welt, allen voran nat\u00fcrlich dem Everest, der mittlerweile fast ein eigenes Filmgenre hat.<\/p>\n\n\n\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/PMwpdRfEuz0\" width=\"730\" height=\"430\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p>Schon lange versuchen Filmfestivals wie die <strong>European Outdoor Film Tour<\/strong> und die <strong>Reel Rock<\/strong> bei der Masse an Produktionen die Spreu vom Weizen zu trennen. Daf\u00fcr braucht es aber Auswahlkriterien, die letztlich wiederum pers\u00f6nliche Vorlieben und Abneigungen der Ausw\u00e4hler widerspiegeln. Das sieht man zum Beispiel, wenn sportalpen.com in einem <a href=\"https:\/\/www.sportalpen.com\/kletterfilm.htm\">Best-of-Bergfilm-Artikel<\/a> schreibt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Auswahlkriterien: tolle Aufnahmen, interessante Umgebung und ungew\u00f6hnliche Geschichten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Klingt nachvollziehbar, doch <strong>\u201etoll\u201c, \u201einteressant\u201c und \u201eungew\u00f6hnlich\u201c<\/strong> sind f\u00fcr verschiedene Zuschauer auch wieder verschiedene Dinge. F\u00fcr den Einen sind abfahrende Snowboarder auf wei\u00dfen H\u00e4ngen \u00fcber Stunden hinweg das Allergr\u00f6\u00dfte. Mir pers\u00f6nlich schl\u00e4ft da aber schnell das Gesicht ein. Ich kann mich daf\u00fcr an Bergszenerien in wechselnden Wetterstimmungen stundenlang erg\u00f6tzen. Mehr zum Thema Geschmack kommt sp\u00e4ter noch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wo-bergsteigerfilm-draufsteht-ist-nicht-unbedingt-bergsteigerfilm-drin\">Wo Bergsteigerfilm draufsteht, ist nicht unbedingt Bergsteigerfilm drin<\/h2>\n\n\n\n<p>Seitdem so gut wie jede Aktivit\u00e4t, die irgendwie im Gebirge stattfindet, als Bergsport bezeichnet wird, werden auch deren Verfilmungen in die Grobkategorie Bergfilm gepresst. Vom <strong>Skifahren, Radfahren, Einradfahren, Paragliden, Basejumpen<\/strong> bis hin zu Hundeschlitten und Snowmobil ist dann alles dabei. Doch selbst wenn man den Fokus auf das \u201ewirkliche\u201c Klettern und Bergsteigen begrenzt, ist die Filmauswahl nicht wirklich \u00fcbersichtlich.<\/p>\n\n\n\n<p>In der \u201enormalen\u201c Filmwelt versucht man ja schon seit langem, mit Zahlen etwas Ordnung und Kontrolle zu schaffen. Haupts\u00e4chlich durch eine <strong>Filmbewertung<\/strong> mit der Skala von 1 bis 10, die dann auch summiert, gemittelt und verglichen werden kann. Und wenn die \u201edurchschnittliche Kritikermeinung\u201c oder \u201edurchschnittliche Publikumsmeinung\u201c dann \u201ehoch\u201c ist, sollte man theoretisch vor filmischen Totalsch\u00e4den bewahrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem ist nur, dass Bergfilme <strong>nicht unbedingt nach herk\u00f6mmlichen Unterhaltungsstandards gewertet<\/strong> werden sollten. Sonst sind Filmknallt\u00fcten wie \u201eCliffhanger\u201c und \u201eVertical Limit\u201c, in denen die Bergwelt und das Bergsteigen die Anmutung von Kirmesattrappen haben, \u00e4hnlich gut oder gar \u201ebesser\u201c als realit\u00e4tsnah inszenierte Bergdramen wie \u201eNordwand\u201c oder \u201eNanga Parbat\u201c. Das \u201eManko\u201c Letzter sind dann die fehlenden Explosionen und Verfolgungsjagden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-auswahl-der-besten-kletter-und-bergsteigerfilme\">Die Auswahl der Besten Kletter- und Bergsteigerfilme<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie w\u00e4hlt man nun aus diesem Chaos \u201edas Beste\u201c aus? Ganz einfach: man nehme die letzten f\u00fcnf bis zehn Filme und Ausschnitte, die man halt zuf\u00e4llig gesehen hat und mache daraus eine <strong>v\u00f6llig willk\u00fcrliche Liste<\/strong>. Dann suggeriere man den Lesern, dass diese eine sorgf\u00e4ltig und strukturiert erstellte Auswahl aus einer gro\u00dfen Sichtung sei. Und l\u00e4sst nat\u00fcrlich unerw\u00e4hnt, dass das Ganze angesichts der extrem <strong>verschiedenen Geschm\u00e4cker<\/strong> sowieso kaum Aussagekraft hat. Man braucht sich auch keine Sorgen zu machen, ob die Auswahl wirklich Qualit\u00e4t hat, denn nachpr\u00fcfen und beurteilen kann das eh keiner mehr. Daf\u00fcr m\u00fcsste man schon den neuen Berufsstand des Bergfilmkritikers einf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit der kleine (und nicht ganz bierernst gemeinte) Einblick in die Arbeitsmethoden des modernen Journalismus. Von dem es nat\u00fcrlich auch wohltuend transparente Abweichungen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch eine Unterteilung nach <strong>Schaupl\u00e4tzen<\/strong> wie hier bei <a href=\"https:\/\/outdoorsports-mag.com\/klettern\/kletterfilme\/\">Outdoorsports-Mag<\/a> ist sinnvoll. Eine Aufteilung nach Erscheinungsjahr bringt zwar mehr \u00dcbersicht, hat aber kaum Informationsgehalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was ist eigentlich mit der <strong>Filml\u00e4nge<\/strong>? Ab wie viel Minuten ist ein Film kein Clip mehr, sondern ein Film? Ich w\u00fcrde hier die Grenze mal willk\u00fcrlich bei 20 Minuten ziehen \u2013 ab dann lohnt sich das hinfl\u00e4zen und Bier aufmachen. Doch was ist dann mit den teils \u00fcberragenden Kurzfilmen, die manchmal bei Filmfestivals wie EOFT oder Banff Mountain Film laufen? Tja, die m\u00fcssen hier wohl gnadenlos untergehen \u2026<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vorlieben-und-abneigungen-bei-bergsteigerfilmen\">Vorlieben und Abneigungen bei Bergsteigerfilmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Warum liest man in keiner Beste-Filme-Listen irgendetwas \u00fcber den <strong>individuellen Filmgeschmack<\/strong> der Autoren? Na ganz klar, weil sie nat\u00fcrlich vollkommen neutrale und objektive Beobachter ohne Vorlieben und Abneigungen sind. Gerne w\u00fcrde ich das auch sein, doch leider kann ich nicht aus meiner willk\u00fcrlichen Haut heraus. Also gebe ich lieber gleich zu, dass ich ein erzkonservativer <strong>Bergfilmfundi<\/strong> bin. Wenn \u201eBergfilm\u201c oder \u201eKletterfilm\u201c draufsteht, will ich tats\u00e4chlich Berge, Felsen und perfekt eingefangene Bergsteigerei und Kletterei drin haben. Und zwar in den <strong>Hauptrollen<\/strong>, nicht als Statisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weniger prickelnd<\/strong> finde ich, wenn Dreiviertel des Films die Gesichter von <strong>Kletterstars<\/strong> in Gro\u00dfaufnahme <strong>K\u00fcchenpsychologie<\/strong> und <strong>Kalenderweisheit<\/strong> von sich geben. Klar, es gibt spannende Charaktere, schillernde Gestalten und gro\u00dfe Geschichten, doch die gibt es in allen anderen Genres auch. Wenn dann auch noch angesagte Trends hinzukommen wie Stakkatoschnitt, Wackelkamera, grafischer Firlefanz und knallenge Blickwinkel, die nur geweitet werden, um sofort abzublenden, sobald mal eine Zehntel Sekunde Berge in der Totalen zu sehen waren, fange ich insgeheim an, b\u00f6se Briefe an die Filmemacher zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vorschlage-fur-kletter-und-bergsteigerfilme\">Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Kletter- und Bergsteigerfilme:<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-spielfilme\">Spielfilme<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt nur <strong>wenige rein fiktive Bergfilme<\/strong> und so gut wie keine guten rein fiktiven Bergfilme. Dabei geben die Berge und das Klettern eigentlich genug Stoff f\u00fcr zwei Stunden Drama und Action her. Aber eben leider auch genug f\u00fcr Klischees und Stereotypen der plattesten Art.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am Rande des Abgrunds (1982)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Bergfilme haben gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit Erotikfilmen: der h\u00f6lzern konstruierte Plot ist eigentlich nur F\u00fcllmasse, um das Strecken der interessanten Szenen auf eineinhalb Stunden zu rechtfertigen. Dummerweise sind dann oft auch noch die vermeintlichen Schmankerl schwach dosiert und fad gew\u00fcrzt. Nicht so bei \u201eAm Rande des Abgrunds\u201c: hier sind die alpinen Schauwerte der damals noch prall vergletscherten Bernina-Berge so sehenswert, dass die Warterei zwischen den Bergszenen lohnt. Und so schlimm ist die delikate Dreieckstory zwischen dem alternden Sean Connery, dem feschen Bergf\u00fchrer und der von beiden angepeilten jungen Sch\u00f6nheit gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cliffhanger (1993)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Film zeigt, wie man sich in Hollywood das Bergf\u00fchrerleben in den Dolomiten vorstellt. Alpines Klettern als eine Art Eventmix aus Kunstturnen, Hochseilgarten und Bungeejumpen mit gelegentlicher Abwechslung durch Explosionen, Verfolgungsjagden und Schie\u00dfereien. Das Bemerkenswerteste an dem Film ist, dass der legend\u00e4re <strong>Wolfgang G\u00fcllich<\/strong> sich als Stallone-Double hergab. Fazit des Tagesanzeigers: \u201eDer Film ist so haneb\u00fcchen, dass er schon wieder lustig ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/seluTSIqoQ4\" width=\"730\" height=\"430\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vertical Limit (2000)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und wieder der Tagesanzeiger: \u201eZuerst verlieren zwei Kinder beim Felsklettern in Utah ihren Papa, dann geht es an den K2, wo James-Bond-Regisseur Martin Campbell die haneb\u00fcchene Handlung mit ein paar Ladungen Nitroglycerin aufpeppt. Zentrales Thema: sich selber opfern, damit andere Leben k\u00f6nnen. P\u00e4ng.\u201c&nbsp;Und dass nix von dem Film am echten K2 gedreht wurde, ist eigentlich auch v\u00f6llig egal \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cerro Torre: Schrei aus Stein (1991)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Werk von Regie-Gro\u00dfmeister Werner Herzog ist der umgekehrte Fall zu Cliffhanger und Konsorten: als Unterhaltungsfilm ein m\u00fcder Flop, als Bergfilm und Bilderbogen jedoch erste Sahne. Zudem mit durchaus realistischer und spektakul\u00e4rer Kletteraction mit dem damals noch jungen Stefan Glowacz am damals noch einsamen Cerro Torre.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-nach-wahren-begebenheiten\">\u201eNach wahren Begebenheiten\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sturz ins Leere (2003)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier gibt es keine zwei Meinungen: dieser Mix aus Interview und am Originalschauplatz gedrehtem Spielfilm ist der Knaller. Der grandios-authentisch gefilmte H\u00f6llentrip in himmlisch sch\u00f6ner Bergwelt hat sich tats\u00e4chlich so ereignet und ist in die Mythologie der gro\u00dfen Bergdramen eingegangen. F\u00fcnf Tage schleift Joe Simpson sein gebrochenes Bein durch die ebenso fantastische wie lebensfeindliche Gletscherszenerie der peruanischen Cordillera Huayhuash \u2013 allein und ohne zu wissen, ob er die Tortur \u00fcberleben wird. Obwohl man als Zuschauer den Ausgang der Geschichte von vornherein kennt, ist der Film mitrei\u00dfend und spannend bis zum N\u00e4gelkauen. Hier wird zur Abwechslung auch mal zurecht viel geredet, denn dieser au\u00dfergew\u00f6hnliche und hochdramatische Grenzgang mit seinen tiefen Einblicken ins extreme Bergsteigen darf ausf\u00fchrlich in Worte gefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordwand (2008)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nordwand des Eiger war Jahrzehnte das, was heute die W\u00e4nde von El Capitan und Cerro Torre sind: Top-Spielwiese der Extremen und Magnet f\u00fcr Aufmerksamkeit und Kameras. Der Film stellt die Besteigunsversuche von 1936 mitsamt dem damaligen Medienrummel dar und verkn\u00fcpft das Bergdrama mit NS-Historienfilm und einem Schuss Liebesschnulze. Das Ganze ist mit der glaubw\u00fcrdig inszenierten, damals hochriskanten Bergsteigerei und der spannenden Story ziemlich schick anzuschauen. Nebenbei zeigt der Film eindrucksvoll, dass die Eiger-Nord auch heute noch verdammt hoch und krass steil ist.<\/p>\n\n\n\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/PzOE-d-W2RI\" width=\"730\" height=\"430\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann aus dem Eis (2017)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Verfilmung des mutma\u00dflichen \u00d6tzi-Schicksals wird wenig gequasselt. Es gibt h\u00f6chstens mal genuschelte Halbs\u00e4tze in einem urt\u00fcmlichen rh\u00e4tischen Dialekt. Hartn\u00e4ckige Differenzen werden ohnehin nicht mit gro\u00dfen Worten, sondern mit der Axt gekl\u00e4rt. Die Stille tr\u00e4gt viel zur dichten Atmosph\u00e4re des Films bei, ebenso wie der Originalschauplatz der \u00d6tztaler Alpen. Die sind hier sehr \u00fcberzeugend als urzeitliche Wildnis eingefangen und dienen nicht nur als austauschbare Kulisse, sondern als Ehrfurcht gebietende Umgebung, in der die traurige, aber spannende und archaische Geschichte sich voll entfalten kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dokus\">Dokus<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Masters of Stone V<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Keine rundgelutschten Medienstars, sondern echte Typen und ganze M\u00e4dels voller Anarcho-Freigeist \u2013 das waren die Hardmover in den 90ern. Zumindest die, die man f\u00fcr Masters of Stone V in genialer Kletteraction, unterlegt von fetzig-grooviger Mucke eingefangen hat. Wie ein Dan Osman H\u00f6chstleistungen mit spielerischer Kreativit\u00e4t und einer nicht nur wegen der Lycras \u00e4u\u00dferst bunten Pers\u00f6nlichkeit verkn\u00fcpft, das ist schon gro\u00dfes Kino. Da ist die Rock-n-Roll-Dramaturgie seines Todes beim Letzten seiner Mega-Seilspr\u00fcnge fast schon konsequent.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planet Erde \u2013 Bergwelten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kein eigener Film, sondern Teil der gro\u00dfen BBC-Naturdokumentationen ist dieser pr\u00e4chtige Bilderbogen \u00fcber die Gebirge der Erde und ihre tierischen Bewohner. Besonders beeindruckend die Bilder vom Karakorum, der seltsamerweise auch unter Bergfreunden ein Schattendasein in der Aufmerksamkeit f\u00fchrt. Dabei ist er das gro\u00dfartigste und gewaltigste Gebirge der Welt, wie ich hiermit als objektives Faktum festlege.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mount St. Elias<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften, sch\u00f6nsten und wildesten Berge der Welt, der dennoch nur manchen Bergfreunden bekannt ist: der Mount St. Elias. Dieser F\u00fcnftausender in Alaska schie\u00dft nah am Meeresspiegel der Pazifikk\u00fcste j\u00e4h in die H\u00f6he. So hoch, dass er vom direkten Relief her fast 2000 Meter h\u00f6her ist als der Everest (der \u201enur\u201c 3500 m \u00fcber seine direkte Umgebung aufragt). Diese Gr\u00f6\u00dfe wie auch die Steilheit und das extreme Wetter machen den Berg so schwierig, abweisend und gef\u00e4hrlich, dass wohl jeder einzelne der seltenen Besteigungsversuche einen Kinofilm wert w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Film h\u00e4ngt auch noch eine <strong>\u201el\u00e4ngste Skiabfahrt der Welt\u201c<\/strong> dran, denn ohne irgendeinen Weltrekord ist dieser unbekannte Gigant wohl nicht vermittelbar. N\u00f6tig hat es der Film freilich nicht, die Bilder sind so oder so episch, der Aufstieg genauso wie die Skiabfahrt. Gelegentlich nerven schnelle Schnitte, Schleichwerbung und \u00dcberinszenierung, doch das kann man als Sch\u00f6nheitsfehler locker hinnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-internetfilme-und-youtubevideos\">Internetfilme und Youtubevideos<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Kostenpflichtig (und sein Geld wert): Summits of my Life<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die filmische Autobiographie vom bergsteigenden und extremskifahrenden Superl\u00e4ufer Kilian Jornet begeistert mit vielen Szenen, die den Protagonisten zeigen, wie er leichtf\u00fc\u00dfig und unfassbar schnell \u00fcber messerscharfe Firngrate und ausgesetzte Felsnadeln t\u00e4nzelt. Da sehe ich auch gern \u00fcber dick aufgetragenes Pathos bei den Selbstreflektionen hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/QwusaZX6ofs\" width=\"730\" height=\"430\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kostenlos: die endlose Youtube-Auswahl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Camcorder vom Saturn in der Hand bringen Einzelamateure manchmal spannendere und sch\u00f6nere Bergfilme zustande als manche Profis mit ihren Gro\u00dfproduktionen. Jedenfalls finde ich technisch unschwierige, aber gut eingefangene Trekkingtouren in sch\u00f6nen und noch nicht totgefilmten Weltgegenden spannender als die dr\u00f6lfzigste Profiproduktion \u00fcber die n\u00e4chste Megahypersuperextremtour am El Cap.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel daf\u00fcr und pers\u00f6nlicher Favorit ist das Video <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-nhZR6npykw\"><strong>Sarek Trekking \u2013 Solo in the Swedish Mountains<\/strong><\/a>: Atemberaubende Natur und eine ordentliche Prise Wettergl\u00fcck mit einfachsten Mitteln grandios eingefangen. Und zwar nach dem Reduce-to-the-Max-Prinzip, denn hier ist keine alberne Offbeatmusik dr\u00fcbergelegt und, besonderes Highlight, es wird kein einziges Wort verloren. Es sprechen allein der Wind und das Wasser. Einziges Manko: der Film reicht wegen seiner 17 Minuten nur mit gro\u00dfz\u00fcgigem Aufrunden an meine eben definierte 20-Minuten Grenze heran.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-weitere-tipps-und-filmlisten\">Weitere Tipps und Filmlisten<\/h3>\n\n\n\n<p>&#8211; Beim Outdoorsports-Mag gibt es eine ausf\u00fchrliche <strong><a href=\"https:\/\/outdoorsports-mag.com\/klettern\/kletterfilme\/\">Filmliste nach Regionen<\/a><\/strong> gegliedert<br>&#8211; Beim DAV gibt es neben der Bestenliste noch <strong>folgende Zusatztipps<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuch viele Pay-TV-Anbieter, wie Amazon, Netflix oder Maxdome sind mittlerweile mit einer guten Auswahl an Bergfilmen ausgestattet. F\u00fcr alle, denen unsere kostenlose Top 5 nicht ausreicht, ist hier eine kleine Auswahl von kostenpflichtigen Bergfilmen, bei denen es sich trotzdem lohnt einzuschalten: <strong>Dirtbag: The Legend of Fred Beckey<\/strong> (2017), <strong>The Summit<\/strong> (2012), <strong>Beyond the Edge<\/strong> (2013) und <strong>Cold<\/strong> (2011).\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-noch-mehr-auswahl-mit-dem-neuen-outdoor-netflix\">Noch mehr Auswahl mit dem neuen \u201eOutdoor-Netflix\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Als neue M\u00f6glichkeit kann man sich gleich einen eigenen Kletter-, Berg- und Outdoorkanal ins Haus holen. Einen solchen gibt es n\u00e4mlich mittlerweile unter dem Namen Slipstream. Dieses Bezahl-Angebot f\u00fcr professionelle Outdoor-Filme funktioniert wie der Streamingdienst Netflix. Es gibt komplette Filme in hoher Qualit\u00e4t f\u00fcr einen monatlichen Beitrag (derzeit 4,99 Dollar und der erste Monat frei). Das K<strong>lettern-magazin<\/strong> schreibt dazu:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Angebot von Slipstream warten Filme mit den Schwerpunkten Klettern, Surfen, Ski, Bike sowie Dokumentationen zu ungew\u00f6hnlichen Gegenden und Kulturen. Au\u00dferdem empfehlen Gr\u00f6\u00dfen wie Hazel Findlay, Xavier de la Rue und Seb Montaz ihre pers\u00f6nlichen Favoriten. Weitere Kan\u00e4le gibt es f\u00fcr extremen Ausdauersport, die Flucht aus dem Alltag sowie die besten Movies der Outdoor-Filmfestivals (Banff und Co) und Frauen im Fokus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-und-noch-eine-moglichkeit-selber-finden-statt-vorkauen-lassen\">Und noch eine M\u00f6glichkeit: selber finden statt vorkauen lassen!<\/h2>\n\n\n\n<p>Da es zu fast jeder Gebirgsregion der Welt Filme und Videos aller Art und Qualit\u00e4tsstufen gibt, kann man nat\u00fcrlich auch selbst in den Filmdschungel gehen \u2013 zum Beispiel auf Youtube die Namen der pers\u00f6nlichen Lieblingsdestinationen eingeben und mit den Sportarten kombinieren, die einen faszinieren. Oder den Lieblingsberg plus \u201eFilm\u201c oder \u201eMovie\u201c. Oder oder oder. Wie immer im Netz muss man sich dann durch einigen Sand und Schlick w\u00fchlen, um die Perlen zu finden. Doch manchmal geht es auch ganz schnell. Bei der Artikelrecherche hier habe ich mal kurz \u201eKarakorum Films\u201c gegoogelt und gleich ganz oben schon ein wahres Schmuckst\u00fcck gefunden: einen Berg- und Skifilm namens \u201eZabardast\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fazit\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer noch nach einer nerdigen Lebensaufgabe sucht: Berg- und Kletterfilme systematisch sichten, bewerten und sortieren d\u00fcrfte f\u00fcr einige Jahre eine Vollzeitbesch\u00e4ftigung in einem ausgefallenen Bet\u00e4tigungsfeld bieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst war da der k\u00fchne Trenker mit der feschen Riefenstahl, irgendwo hoch oben in Schwarzwei\u00df gefilmt. Dann kam der b\u00e4rtige Messner, in Farbe und irgendwo in d\u00fcnner Luft gefilmt. Sp\u00e4ter gesellte sich noch der muskelbepackte Stallone hinzu, irgendwo im Studio gefilmt. Das war die gute alte analoge Filmsteinzeit. 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