{"id":71277,"date":"2015-01-21T07:37:48","date_gmt":"2015-01-21T05:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/frauen-am-berg\/"},"modified":"2026-04-28T10:55:22","modified_gmt":"2026-04-28T08:55:22","slug":"frauen-am-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.ch\/blog\/frauen-am-berg\/","title":{"rendered":"Frauen im Bergsport"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/1706b33fef7712ba31cca5e36abb2536_XL.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/1706b33fef7712ba31cca5e36abb2536_XL-150x150.jpg\" alt=\"1706b33fef7712ba31cca5e36abb2536_XL\" class=\"wp-image-21924\" width=\"299\" height=\"299\"\/><\/a><figcaption>Literatur zum Thema<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>&#171;Alle Berge scheinen verdammt zu sein, drei Stadien zu durchlaufen: Zun\u00e4chst gelten sie als unerklimmbarer Gipfel, dann als schwierigste Route der Alpen, und zuletzt als <strong>ein einfacher Tag f\u00fcr die Dame.<\/strong>&#187; Keiner wird so oft zitiert wie Alfred Mummery (1856-1895) wenn es um das Thema Frauen am Berg geht. Die Worte des britischen Bergsteigers sprechen in der Tat nicht gerade daf\u00fcr, dass der Alpinismus <strong>ein Sport der Gleichberechtigung<\/strong> ist, stempelte doch Mummery eine Route, die von einer Frau geklettert werden konnte, als wertlos ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Was machen wir nun aber aus der <strong>Geschlechtergeschichte des Bergsteigens<\/strong>? Richtete sich der Alpinismus nur nach dem Zeitgeist des 19. Jahrhunderts, der begrenzten Raum f\u00fcr Frauen au\u00dferhalb des Hauses vorsah? Sind Bergsteiger, der moderne Felskletterer eingeschlossen, einfach <strong>von Natur aus Machos<\/strong>? Oder hatten Frauen vielleicht einfach keinen Lust auf den Stress am Berg? Ein Blick in die Geschichte in wird zeigen, dass mal wieder alles komplizierter ist, als man so denkt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klassischer-alpinismus\"><strong>Klassischer Alpinismus<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/climbing-Paradise-Glacier.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/climbing-Paradise-Glacier-150x150.jpg\" alt=\"climbing-Paradise-Glacier\" class=\"wp-image-21919\" width=\"301\" height=\"301\"\/><\/a><figcaption>Eine gemischte Gruppe auf dem Weg zu Mt. Rainier. Quelle: old-pictures.com<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Fangen wir von vorne an. Wie bekannt, waren es die Briten, die das Kraxeln in den Alpen zum Sport gemacht haben. Besagter <strong>Mummery<\/strong> und seine Kumpanen also. Die Mitglieder des ersten Alpenvereins der Welt, des Londoner Alpine Clubs, waren in der Tat nicht geneigt, in ihrem Herrenclub auch Damen zuzulassen. Die gr\u00fcndeten 1907 ihren eigenen Club, den <strong>Ladies&#8216; Alpine Club<\/strong>. Ein reiner Herrenclub war an sich nichts Besonderes in viktorianischen Zeiten. Jedoch, so argumentiert der Historiker Peter Hansen, dr\u00fcckte das Bergsteigen eine allgemeine gesellschaftliche Verunsicherung aus, und zwar \u00fcber eine<strong> gef\u00fchlte Feminisierung <\/strong>der britischen Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aus seinen Komplexen heraus, doch etwas <strong>heldenhaft-m\u00e4nnliches f\u00fcr das Britische Empire<\/strong> zu tun, erfand der britische Mann aus der gehobenen Mittelklasse den Alpinismus. In den Schweizer Alpen konnte er Mut und Tatkraft, Ausdauer und H\u00e4rte beweisen, seinen Geist st\u00e4hlen und sich immerhin symbolisch f\u00fcr die Ehre des Empires einsetzen. <strong>Wer einer empfundenen Verweiblichung entfliehen zu gedachte, wollte nat\u00fcrlich keine Frauen neben sich haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bergsteigen f\u00fcr privilegierte Damen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/men-are-better-than-women.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/men-are-better-than-women-150x150.jpg\" alt=\"men are better than women\" class=\"wp-image-21861\" width=\"303\" height=\"303\"\/><\/a><figcaption>&#171;M\u00e4nner sind besser als Frauen&#187;. Diese Anzeige meint das nicht ironisch.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Historisch gesehen liegt also die Wurzel des Bergsteigens unter anderem in dem Gedanken, etwas besonders M\u00e4nnliches zu tun. Es gibt aber auch andere Meinungen. Einige Historikerinnen finden den <strong>Schwerpunkt auf die M\u00e4nnlichkeit \u00fcbertrieben<\/strong> und weisen darauf hin, dass mehr Frauen auf Berge gestiegen sind, als man gemeinhin annimmt. Nur waren es zumeist privilegierte Damen, die es nicht n\u00f6tig hatten, ein gro\u00dfes Tamtam daraus zu machen und in die Annalen der Geschichte einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Frauen kommen in den Club<\/h3>\n\n\n\n<p>Je mehr die Vereine am <strong>Breitensport<\/strong> ausgerichtet waren, desto offener waren sie f\u00fcr Frauen. So waren in allen kontinentalen Alpenvereine, die sowieso ganz anders organisiert waren als der Alpine Club und sich ausdr\u00fccklich nicht als Verein von Bergsteigern sahen, M\u00e4nner und Frauen gleichermassen erw\u00fcnscht, zumindest in der Theorie. <strong>Nur die Schweizer sprangen mal wieder aus der Reihe<\/strong>. Wer sich daf\u00fcr interessiert, warum der SAC 1907 beschloss, seine weiblichen Mitglieder rauszuschmeissen und erst 1980 (richtig gelesen!!!) wieder zuzulassen, dem sei das Buch &#171;<strong>Gipfelst\u00fcrmerinnen<\/strong>&#187; von Tanja Wirz empfohlen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/peckposter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/peckposter-150x150.jpg\" alt=\"peckposter\" class=\"wp-image-21863\" width=\"301\" height=\"301\"\/><\/a><figcaption>Vortragsank\u00fcndigung von Annie &nbsp;Smith Peck<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pionierinnen im Bergsport<\/h2>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gab es immer wieder Frauen, die sich aus gesellschaftlichen Konventionen nichts gemacht haben und trotzdem auf hohe Berge gestiegen sind. <strong>Annie Peck Smith<\/strong> (1850-1935) war so eine Ausnahme. Sie bestieg Berge der Welt, unter anderem das Matterhorn und <strong>1908<\/strong> den 6654m hohen Nordgipfel vom Huascaran in Peru. Sie war Professorin f\u00fcr Latein, Verfechterin des Frauenwahlrechtes und wurde in der Presse ger\u00fcgt f\u00fcr das damals strafbare Vergehen, \u00f6ffentlich Hosen zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ortners&nbsp;<strong>&#171;Life and Death on Mt. Everest&#187;&nbsp;<\/strong>geht aber noch weiter und beschreibt, wie der Machismo und <strong>das Bild des &#171;hypermaskulinen&#187; Bergsteigers<\/strong> von einem aufkommenden transnationalen Feminismus herausgefordert wurde. Im Klartext: Ab den 60ern\/70ern gab es Frauen wie die Amerikanerin<strong> Arlene Blum,<\/strong> die nicht nur aktiv f\u00fcr ihren Platz am Berg gek\u00e4mpft haben, sondern auch ein alternatives Programm zum m\u00e4nnerdominierten H\u00f6henbergsteigen aufstellten. Blum war zwar kein Ausnahmetalent wie die Polin <strong>Wanda Rutkiewicz<\/strong>, jedoch sind ihre zwei autobiographischen B\u00fccher ein wertvolles Zeugnis daf\u00fcr, was es hiess, eine weibliche Bergsteigerin mit deutsch-j\u00fcdischen Wurzeln und naturwissenschaftlicher Promotion zu sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Annapurna-t-shirts-2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Annapurna-t-shirts-2-scaled.jpg\" alt=\"Annapurna t-shirts-2\" class=\"wp-image-21854\" width=\"302\" height=\"226\"\/><\/a><figcaption>Das T-Shirt zur Expedition ist immer noch im Internet erh\u00e4ltlich.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>&#171;A woman&#8217;s place is on top&#187;<\/strong>, so hiess der Slogan auf dem T-Shirt, mit dem $80.000 f\u00fcr Blum&#8217;s Annapurna-Expedition 1978 erl\u00f6st wurden. Eine klare Aussage, die alles andere als keusch ist. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Militarisierung des Bergsports<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben einzelnen Pers\u00f6nlichkeiten ist es jedoch auch interessant, die <strong>gesamtgesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen<\/strong> und ihre Auswirkungen auf die Geschlechterrollen im Alpinismus zu untersuchen. So haben mehrere Historiker belegt, dass der Bergsport, inklusive dem Felsklettern, nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schauplatz des <strong>Machismo<\/strong> wurde. Der Krieg hatte zu einer <strong>Militarisierung von Sprache, Kultur und Alpinismus<\/strong> gef\u00fchrt, welche sich auch in einer besonderen Betonung m\u00e4nnlicher Ideale ausdr\u00fcckte. Historikerin Eva Maurer erkl\u00e4rt so, warum es nach 1945 immer weniger Frauen in der Sowjetunion gab, die in den staatlichen Bergsteigerlagern ausgebildet wurden. Anthropologin Sherry Ortner legt ebenfalls dar, wie sehr sich das H\u00f6henbergsteigen nach dem Krieg in ein martialischen Wettbewerb verwandelte, dem die Romantik der Zwischenkriegszeit verloren ging.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frauen am Fels<\/h2>\n\n\n\n<p>Im 20. Jahrhundert trennte sich das moderne Felsklettern vom Bergsteigen immer mehr. Auch wenn sich die&nbsp;<strong>Kletterelite in der Nachkriegszeit<\/strong>&nbsp;zwischen den Eispezialisten aus den Westalpen und den Felsakrobaten aus den Ostalpen aufteilte, eine Sache hatten alle Formen des Bergsteigens und Kletterns gemeinsam:&nbsp;<strong>Frauen waren immer noch selten<\/strong>, vor allem im Spitzensport. Dr\u00fcben auf der anderen Seite des Kontinentes sah es nicht viel besser aus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\" id=\"attachment_22260\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/phpThumb_generated_thumbnailjpg.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/phpThumb_generated_thumbnailjpg-150x150.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22260\" width=\"301\" height=\"301\"\/><\/a><figcaption>\u201cValley Uprising\u201d. Der Film zum Thema.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>amerikanische Kletterkultur<\/strong>, so hat es Joseph Taylor III in seiner detaillierten Studie \u201cPilgrims of the Vertical: Yosemite Rock Climbers and Nature at Risk\u201d beschrieben, war eng an die Tradition des britischen Bergsteigens gebunden. In dieser war, so wie schon in der letzten Folge beschrieben,&nbsp;<strong>M\u00e4nnlichkeit&nbsp;eine zentrale Wertvorstellung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch, die Entwicklung der Kletterkultur im&nbsp;<strong>Amerikanischen Westen<\/strong>&nbsp;war \u00e4hnlich wie auf dem alten Kontinent eng mit der Gr\u00fcndung von&nbsp;Vereinen verbunden. Diese waren auch Frauen offen und verschafften dem Klettersport eine starke soziale Komponente. Eine besondere Rolle nahm der&nbsp;<strong>Sierra Club<\/strong>&nbsp;ein, der schon am Ende des neunzehnten Jahrhunderts&nbsp;zentrale Arbeit f\u00fcr&nbsp;die&nbsp;<strong>Schaffung des Yosemite Nationalparks<\/strong>&nbsp;leistete, welcher bald zum&nbsp;<strong>Mekka des amerikanischen Klettersportes<\/strong>&nbsp;wurde. Man kletterte in gemischten Gruppen, wobei Frauen eher&nbsp;selten im Klettern einen&nbsp;<strong>Ausdruck der Gleichberechtigung<\/strong>&nbsp;sahen.&nbsp;Nach der Tour ging es zumeist an den Herd zur\u00fcck. Aber immerhin, die Ideologie der exklusive M\u00e4nnergruppe, die in Grossbritannien \u00fcbrigens vor allem der Alpine Club und nicht die anderen Vereine vertraten, setzte sich zun\u00e4chst nicht durch.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\" id=\"attachment_22266\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Unknown.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Unknown-150x150.jpeg\" alt=\"Unknown\" class=\"wp-image-22266\" width=\"286\" height=\"286\"\/><\/a><figcaption>\u201cClimb to Glory\u201d war das Motto der US-amerikanischen 10. Bergdivision.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ich habe vorher schon angedeutet, dass&nbsp;<strong>der Zweite Weltkrieg<\/strong>&nbsp;zu einer Maskulinisierung im Bergsport gef\u00fchrt hatte. In Deutschland setzte das einen Trend fort, der schon im Ersten Weltkrieg began:&nbsp;<strong>der Bergsteiger wird zum Held erhoben und zwar vor allem zu einen nationalen Held.<\/strong>&nbsp;Tod, Ehre, Entbehrung f\u00fcr das Vaterland: schon wieder waren Frauen fehl am Platze. In den USA war die&nbsp;<strong>Maskulinisierung<\/strong>&nbsp;aber eher&nbsp;<strong>ein Resultat des Zweiten Weltkrieges<\/strong>. Clubs wie der Sierra Club nahmen eine wichtige Rolle in der Rekrutierung der Soldaten ein, Bergsteiger und Skifahrer bildeten auf einmal Milit\u00e4r f\u00fcr den Kampf im Gebirge aus. Technologische Fortschritte in der Kriegsindustrie verbesserten auf der anderen Seite&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/klettern-bouldern\/\">Kletterausr\u00fcstung<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hormongesteuerte M\u00e4nner m Fels<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtiger aber noch f\u00fcr die Kehrtwende vom sozialen Klettern hin zu Gruppen von m\u00e4nnlichen Individualisten und deren&nbsp;<strong>\u201cHypermaskulinit\u00e4t\u201d<\/strong>&nbsp;war der&nbsp;<strong>Generationenwechsel im Yosemite Valley.<\/strong>&nbsp;Im bekannten<strong>&nbsp;Camp 4<\/strong>&nbsp;gaben in den 50er Jahren bald die \u201cBeats,\u201d Mitglieder der amerikanischen Gegenkultur, den Ton an, nicht mehr die Mitglieder des familienfreundlichen Sierra Clubs. Kletterer wie&nbsp;<strong>Yvon Chouinard, Tom Frost und Royal Harding<\/strong>\u2013all diese waren vom Ehrgeiz getriebene Individualisten. Je elit\u00e4rer es zuging, desto eher wurde Klettern zur M\u00e4nnersache. Dies war in den USA genauso der Fall wie in Europa. War die&nbsp;<strong>Sexualisierung im Bergsteigen<\/strong>&nbsp;klassischerweise durch die&nbsp;<strong>Eroberung des \u201cjungfr\u00e4ulichen Gipfels\u201d<\/strong>&nbsp;ausgedr\u00fcckt, wurden nun neuen&nbsp;<strong>Routen<\/strong>&nbsp;Namen gegeben, die zum Teil so frauenfeindlich sind, dass sie in Kletterf\u00fchrern nur noch abgek\u00fcrzt angegeben werden.&nbsp;<em>Short but Thick<\/em>,&nbsp;<em>The Cuntress<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Gang Bang<\/em>&nbsp;sind nur einige Beispiele, die besser un\u00fcbersetzt bleiben. Der&nbsp;Historiker Taylor beschreibt&nbsp;die 70er Jahre im Yosemite folgenderma\u00dfen: \u201cDie sexuelle Revolution und die der Drogen vermischte sich und eine Horde junger Kletterer eilte die W\u00e4nde des Yosemite hoch in der Bereitschaft, ihre&nbsp;<strong>hormonellen und chemischen Verlangen<\/strong>&nbsp;unter Beweis zu stellen.\u201d<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\" id=\"attachment_22263\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/produkt-6585.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/produkt-6585-150x150.jpg\" alt=\"produkt-6585\" class=\"wp-image-22263\" width=\"300\" height=\"300\"\/><\/a><figcaption>Lynn Hills Biographie: ein Muss f\u00fcr jeden Yosemite-Fan.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In den Siebziger Jahren gesellten sich einige talentierte Frauen, darunter&nbsp;<strong>Lynn Hill,<\/strong>&nbsp;unter die Yosemite Klettergemeinde und bewiesen, dass Frauen durchaus bef\u00e4higt waren, harte Routen zu klettern.&nbsp;<strong>M\u00e4nnliche Ideale dominierten dennoch<\/strong>&nbsp;<strong>und die Frauen passten sich zumeist an.<\/strong>&nbsp;1993 freikletterte Lynn&nbsp;Hill&nbsp;The Nose (5.13b), eine der wichtigsten Routen am&nbsp;<strong>El Capitan<\/strong>&nbsp;im Yosemite.&nbsp;Auch wenn der bekannte Yosemite&nbsp;Kletterer John Long schrieb das<strong>&nbsp;Hill<\/strong>&nbsp;<strong>per Zauberhand die Geschlechterrollen im Klettersport auf den Kopf stellte,&nbsp;<\/strong>zeigte aber auch wieder, dass Frauen immer sehr viel besser als M\u00e4nner sein mussten, um von der Rolle \u201cnachts im&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/zelte\/\">Zelt<\/a>\u201d zu einem respektablen Kletterpartner aufzusteigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kletterseil-Werbung im Zeitgeist der Siebziger<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\" id=\"attachment_22268\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Mountain-13-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Mountain-13-02-150x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22268\" width=\"293\" height=\"293\"\/><\/a><figcaption>Edelrid Werbung von 1971.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wer heutzutage&nbsp;<strong>einen Blick in die Klettermagazine<\/strong>&nbsp;oder auf die Sponsorenseiten der gro\u00dfen Ausr\u00fcster wirft, dem wird schnell klar, dass sich einiges ge\u00e4ndert hat. Die Entwicklung des Kletterns hin zu einem Sport, indem der&nbsp;<strong>Teilnehmer auch Konsument<\/strong>&nbsp;ist, hilft hier bestimmt auch. Kein Hersteller kann sich heutzutage erlauben,&nbsp;<strong>Frauen als \u201cSeilpuppe\u201d zu benutzen<\/strong>, wie Edelrid in den Siebziger Jahren. Mann muss jedoch sagen, dass diese Werbung den Zeitgeist dieser Epoche widerspiegelt, welche eine&nbsp;<strong>wichtige Episode in der Geschichte der Gleichberechtigung<\/strong>&nbsp;darstellt. Die Frau am Herd war immerhin \u00fcberwunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauen sind heutzutage nicht&nbsp;nur im Breitensport sichtbar, sondern auch als Topathleten<\/strong>.&nbsp;<strong>Josune Bereziartu, Nina Caprez, Sasha diGiulian, Inez Papert, Ashima Shiraishi<\/strong>\u2026die Liste ist lang und umfasst alle Spielarten des Klettersportes.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frauen am Berg &#8211; Heute<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\" id=\"attachment_23216\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/10931530_10155059619400114_4144300849387902994_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/10931530_10155059619400114_4144300849387902994_n-150x150.jpg\" alt=\"Allein unter M\u00e4nnern.\" class=\"wp-image-23216\" width=\"306\" height=\"306\"\/><\/a><figcaption>Die Autorin allein unter M\u00e4nnern.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr den&nbsp;letzten Teil des Artikel  Frauen am Berg habe ich Euch versprochen, einen Blick auf&nbsp;<strong>Frauen am Berg in der Gegenwart<\/strong>&nbsp;zu werfen. Die Zeiten, in denen man beweisen&nbsp;musste, dass Frauen \u201cauch\u201d&nbsp;<strong>Spitzenleistungen am Berg&nbsp;und an der Wand&nbsp;<\/strong>leisten k\u00f6nnen,&nbsp;sind vorbei.&nbsp;Ashima Shiraishi hat 2015 als erste Frau die 9a+ Grenze durchbrochen, Gerlinde Kaltenbrunner hat schon 2011 als erste Frau alle 8000er ohne Sauerstoff bestiegen. Daher habe ich mir drei Themen ausgesucht, die eher selten diskutiert werden: Frauen im&nbsp;<strong>Bergfilm<\/strong>, im&nbsp;<strong>F\u00fchrerwesen<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>unter sich<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">(Keine) Frauen auf der Leinwand <\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\" id=\"attachment_23639\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Banff1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Banff1-150x150.jpg\" alt=\"Banff1\" class=\"wp-image-23639\" width=\"294\" height=\"294\"\/><\/a><figcaption>M\u00e4nnerdominiert: Bergfilmfestspiele.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>1952 fand das erste&nbsp;<strong>Internationale Bergfilmfestival<\/strong>&nbsp;in Trento&nbsp;statt. Heutzutage gibt es Dutzende von lokalen und internationalen Festspielen, auf denen Filme rund um das Thema Berg pr\u00e4sentiert werden.&nbsp;Inzwischen hat sich das Genre um Sportarten wie Mountainbiking, Whitewater Rafting und BASE Jumping erweitert. W\u00e4hrend die Sportarten extremer geworden sind, hat sich der Outdoorfilm in Sachen Gender nicht wirklich entwickelt. Der moderne Adventure-Film folgt diesem Schema: ein&nbsp;<strong>weisser Mann aus einem reichen Industrieland<\/strong>&nbsp;stellt seinen&nbsp;<strong>Heldenmut<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>physische Leistung<\/strong>&nbsp;in einer exotischen Landschaft unter Beweis. Einheimische und&nbsp;Frauen treten allerh\u00f6chstens als Randfiguren auf. Das Empire l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anthropologin<strong> Susan Frohlick<\/strong> hat sich damit besch\u00e4ftigt, was Frauen \u00fcber ihre fehlende Repr\u00e4sentanz auf Bergfilmfestspielen denken. Ihre Untersuchung zeigt, dass sich Festivalbesucherinnen&nbsp;<strong>der Dominanz der&nbsp;\u201cspielerischen, wei\u00dfen M\u00e4nnlichkeit<\/strong>\u201d sehr wohl bewusst sind. Auf der anderen Seite besitzen sie so viele Gemeinsamkeiten mit den Protagonisten in Hinblick auf soziale Herkunft, Bildung und Hautfarbe, dass es zu einer Identifikation mit diesen ausreicht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\" id=\"attachment_23491\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/photo-original.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/photo-original-150x150.jpg\" alt=\"photo-original\" class=\"wp-image-23491\" width=\"299\" height=\"299\"\/><\/a><figcaption>Ein Vorbild f\u00fcr den Outdoorfilm:<em>&nbsp;Pretty Faces<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Aber wieso gibt es so wenige Frauen auf der Leinwand?<\/strong>&nbsp;Die&nbsp;Webseite des&nbsp;Banff Mountain Film Festivals, dessen&nbsp;internationale Reputation seiner ehemaligen Direktorin Bernadette McDonald zu verdanken ist, gibt folgende Antwort: es gebe nicht gen\u00fcgend \u201cangemessene hochqualitative\u201d Einreichungen.&nbsp;<strong>Liegt es also am Angebot und nicht an der Nachfrage?<\/strong>&nbsp;Haben Frauen es nicht n\u00f6tig, sich darzustellen? Oder liegt es an fehlendem <strong>Sponsoreninteresse<\/strong>? Letzteres Problem haben die M\u00e4dels von&nbsp;<strong><em>Pretty Faces<\/em><\/strong>&nbsp;gel\u00f6st:&nbsp;<strong>der erste Skifilm&nbsp;\u201cvon Frauen, \u00fcber Frauen, f\u00fcr alle\u201d<\/strong>&nbsp;wurde durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frauen als Bergf\u00fchrerinnen<\/h2>\n\n\n\n<p>HALLO, ICH BIN EURE BERGF\u00dcHRERIN! Diese Begr\u00fc\u00dfung h\u00f6rt man leider selten. 2013 lag der&nbsp;<strong>Frauenanteil im Verband&nbsp;Deutscher Berg- und Skif\u00fchrer<\/strong>&nbsp;(VDBS) bei gerade&nbsp;<strong>1.3%!<\/strong>&nbsp;Zum Vergleich: im&nbsp;DAV&nbsp;sind&nbsp;knapp \u00fcber 40% &nbsp;der Mitglieder weiblich. Es gibt wahrscheinlich kaum eine Berufsgruppe, in der Frauen so&nbsp;<strong>unterrepr\u00e4sentiert<\/strong>&nbsp;sind. Selbst unter&nbsp;den Piloten der Lufthansa gibt es 6% Frauen. (Zugegeben, auch nicht gerade r\u00fchmlich!)&nbsp;Ein kurzer Blick in die Datenbank der American Mountain Guides zeigt: dort sieht es nur marginal&nbsp;besser aus.&nbsp;<strong>Nicht einmal zehn der \u00fcber hundert&nbsp;<\/strong>gelisteten AMGA Guides sind Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Woran liegt das? Der Bergf\u00fchrerberuf ist mit Sicherheit nicht besonders&nbsp;<strong>familienfreundlich<\/strong>. Das kann aber nicht der alleinige Grund sein. Es ist ja schon lange nicht jede Frau am Muttisein interessiert. \u00c4hnlich wie im&nbsp;<strong>Pilotenwesen<\/strong>&nbsp;ist der Umgang mit den Kunden nicht immer einfach. Es gibt noch immer Leute (beiderlei Geschlechtes),&nbsp;<strong>die Frauen kein Sicherheitsmanagement zutrauen<\/strong>&nbsp;und nicht mit weiblichen F\u00fchrern gehen wollen. Das macht den Job nat\u00fcrlich nicht gerade attraktiv. Entgegen deutscher Gepflogenheiten gibt es in der Satzung des VDBS noch nicht mal den Begriff \u201c<strong>Bergf\u00fchrerInnen<\/strong>\u201d oder zumindest die \u00fcbliche Fu\u00dfnote zur Anerkennung des anderen Geschlechtes. Man mag \u00fcber diese Sprachregelung denken, was man will: &nbsp;Ein aktives Eintreten des VDBS f\u00fcr einen h\u00f6heren Frauenanteil w\u00e4re mit Sicherheit ein Gewinn f\u00fcr den Bergsport.&nbsp;<strong>Vorbilder schaffen Nachahmer<\/strong>&nbsp;und gew\u00f6hnen auch die Kritiker an Tatsachen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frauen unter sich: Trainiert es sich besser?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es besagen ja inzwischen einige Studien, dass getrennte M\u00e4dchen- und Jungenschulen gar keine so schlechte Idee war und die&nbsp;<strong>Koedukation<\/strong>&nbsp;auch seine Nachteile mit sich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Januar war ich mal wieder&nbsp;<strong>Quotenfrau,&nbsp;<\/strong>allein unter M\u00e4nnern im Eiskletterkurs. Mir macht das gar nichts aus. Ich habe ein dickes Fell, was typische&nbsp;<strong>Bergf\u00fchrerspr\u00fcche angeht, die genderpolitisch nicht gerade korrekt sind.<\/strong>&nbsp;Und bitte, wenn die M\u00e4nner gerne wissen m\u00f6chten, wie frau im Steileis Wasser l\u00e4sst, dann kl\u00e4re ich sie&nbsp;gerne auf. Aber eins ist klar: Ohne eine Portion Selbstbewusstsein geht es am Berg nicht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright is-resized\" id=\"attachment_23492\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/cxc-e1428101311176.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/cxc-e1428101311176-150x150.jpg\" alt=\"cxc-e1428101311176\" class=\"wp-image-23492\" width=\"299\" height=\"299\"\/><\/a><figcaption>Die M\u00e4dels von CruxCrush.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Dass Frauen weibliche Vorbilder im Sport brauchen, haben die&nbsp;<strong>M\u00e4dels von&nbsp;<em>CruxCrush.com<\/em><\/strong>&nbsp;verstanden,&nbsp;<strong>drei starke Kletterinnen<\/strong>&nbsp;aus der Bostoner Region. Auf ihrem Blog, der \u00fcbrigens auch von vielen M\u00e4nnern gelesen wird, geht es um alles, was Kletterinnen interessiert: Training, Ausr\u00fcstung, Topkletterinnen, aber auch um Fragen wie sich&nbsp;<strong>Schwangerschaft mit Klettertraining<\/strong>&nbsp;vereinbaren l\u00e4sst. Cate, eine der Initiatoren, muss es wissen: als ich sie das erste Mal traf, rotpunktete sie gerade eine 5.12b w\u00e4hrend ihr Baby friedlich zuschaute. Donnerstag Abend ist bei Cate im hauseigenen Boulderraum&nbsp;<strong>Ladies\u2019 Night<\/strong>\u2014M\u00e4nner nicht erw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss ganz ehrlich sagen, manchmal ist es ganz sch\u00f6n<strong>, nicht die einzige Frau zu sein, sondern nur eine unter vielen<\/strong>. Ob aber die&nbsp;<strong>Bergfreunde besser BergfreundInnen&nbsp;<\/strong>heissen sollten, die Antwort \u00fcberlasse ich Euch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#171;Alle Berge scheinen verdammt zu sein, drei Stadien zu durchlaufen: Zun\u00e4chst gelten sie als unerklimmbarer Gipfel, dann als schwierigste Route der Alpen, und zuletzt als ein einfacher Tag f\u00fcr die Dame.&#187; Keiner wird so oft zitiert wie Alfred Mummery (1856-1895) wenn es um das Thema Frauen am Berg geht. 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