Gut Schlafen auf Thermoisomatten

Thermo-Isomatten

Auf die funktionierende Zusammenarbeit kommt es an: Der wärmste Schlafsack kommt in einer kalten Nacht an seine Grenzen, wenn eine gut isolierende Thermomatte nicht für ausreichend Isolation sorgt und Bodenkälte effektiv abhält. Es gibt selbstaufblasende Isomatten, Matten zum manuellen Aufblasen und leichte Thermomatten, die gerollt oder gefaltet werden können. Wann was Sinn macht und was man sonst noch über Thermoisomatten wissen sollte, erfährt man hier.

Wärmedurchgangswiderstand: Der R-Wert von Thermoisomatten

Mit dem sogenannten R-Wert gibt man an, welche Wärmeleistung eine Thermomatte bringt. Leichte Thermoisomatten für den Gebrauch in wärmeren Gefilden oder den Drei-Jahreszeiten-Gebrauch haben etwa ein R-Wert von 2,5-4. Sie eignen sich damit für Übernachtungen bei 20 Grad genauso gut wie bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und ein Gewicht um 0,5 kg.
Wer es gerne wärmer mag, sollte zu einer Thermomatte mit einem R-Wert von 4,5 oder mehr greifen. Solche Thermomatten isolieren auch bei Minusgraden ausreichend und haben ein Gewicht von 0,6 bis 1,5 kg.
Wer sehr auf Gewicht bedacht ist und weniger Wärme als eine weiche Unterlage sucht kann auch zu einer Thermomatte mit einem R-Wert unter 2,5 greifen. Sie ist dann nur sommertauglich, besticht aber durch ein Minimalgewicht von unter 0,4 kg!

Zubehör für Thermoisomatten

Um Pflege und Transport zu erleichtern gibt es zahlreiches Zubehör für Thermoisomatten bei den Bergfreunden. Reparatursets und Packsäcke sind genauso zu finden wie Vorrichtungen, um die Matte zum gemütlichen Sitz um zu funktionieren!

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