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Mit WaveCel setzt Anon neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit.
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Anon WaveCel Technologie – Sicher auf Pisten und im Powder

Inhaltsverzeichnis

Du kennst Anon nicht? – Dann fährst Du wohl noch nicht ganz so lange Ski oder Snowboard, denn das Label für Snowboardbrillen und Snowboardhelme wurde von Burton bereits 2001 ins Leben gerufen. Burton wollte für sein legendäres Team und alle begeisterten Wintersportler Helme und Brillen auf dem gleichen hohen Niveau anbieten, wie seine marktdominierenden Snowboards und die dazu passenden Snowboardboots und Snowboardbekleidung.

Anon – Goggles und Helme aus Vermont

Auch wenn die Verkaufszahlen von Snowboards in den letzten 20 Jahren stark rückläufig waren und viele Wintersportler sich wieder lieber auf zwei Brettern durch den Schnee bewegen (ob mit Ski, Tourenski oder Splitboard) haben Burton und seine Skibrillen- und Skihelmfirma Anon nie aufgehört ihre Produkte durch innovative Entwicklungen zu optimieren. Zahlreiche Awards und vor allem zufriedene und begeisterte Skifahrer und Snowboarderinnen rund um den Globus sind dafür der eindeutige Beweis.

Die neueste Innovation im Bereich Sicherheit stammt von WaveCel mit der gleichnamigen Technologie. Entwickelt in den Laboren von Bottolang & Madey in Portland ist die Technologie für Ski- bzw. Snowboardhelme und Radhelme jeglicher Art geeignet. Seit 2021 ist Anon exklusiver Partner von WaveCel für den Wintersport und vertreibt Ski- und Snowboardhelme mit bestem Schutz für den Kopf. Was diese neue Technik leisten kann und warum Du vielleicht über einen neuen Skihelm für die kommende Saison nachdenken solltest, erfährst Du jetzt.

Ski- und Snowboardhelme mit Anon WaveCel

Die gute Nachricht zuerst: die WaveCel Technologie macht Skihelme von Anon sicherer, weil sie bestimmten Verletzungsszenarien gezielt entgegenwirkt. Dabei macht sie einen vergleichbaren Helm nur um etwa 50 Gramm schwerer. Einfach ausgedrückt, handelt es sich bei der WaveCel Technologie um eine Art Netz aus hunderten kleinen Stoßdämpfern, die im Helm miteinander gekoppelt sind und die genau zwischen Deinem Kopf und Deiner Helmaußenschale für mehr Sicherheit sorgen. Die zelluläre und nachgiebige WaveCel Struktur auf der Helminnenseite ist so konzipiert, dass sie sich biegt, knautscht und gleitet, um Rotationskräfte und direkte Aufprallkräfte bei einem Sturz zu minimieren.

Anders ausgedrückt funktioniert die WaveCel Technologie in den Anon Helmen wie eine Knautschzone beim Auto: Durch gezieltes Verformen, ist die Zellstruktur in der Lage die Energie zu absorbieren und zu verhindern, dass die Kräfte auf den Schädel einwirken. Natürlich ist das erstmal auch die Funktionsweise jedes normalen Ski-, Fahrrad- oder Skate-Helms mit dämpfendem Schaumstoff. Im Vergleich zu vielen anderen Helmen orientieren sich die Helme mit WaveCel Technologie allerdings eher an der Realität tatsächlicher Unfallhergänge und nicht an einem geradlinigen Gewichtseinschlag unter Laborbedingungen. Ob Überschlag, Rückwärtsrolle, Eisplatte, Handrail oder Funbox – WaveCel kennt die Sturzszenarien seiner Skifahrerinnen und Snowboarder und wirkt diesen mit seinem dreistufigen Schutz entgegen.

Drei Stufen der veränderten Materialstruktur sorgen für maximalen Schutz:

Phase 1Die WaveCel Zellen biegen sich, um am Anfang die Reibungskräfte bei einem Sturz zu minimieren.
Phase 2Die WaveCel Zellen fungieren als Knautschzone und absorbieren die Aufprallenergie.
Phase 3Durch das Gleiten der WaveCel Zellen wird die Energie vom Kopf weggeleitet.

Dadurch wird nicht nur der Aufprall bei einem Sturz effizient abgefangen, sondern auch die auftretenden Rotationskräfte können minimiert werden. So lassen sich Verletzungen am Gehirn, wie z. B. Gehirnerschütterungen oder Hirnblutungen besonders gut vermeiden oder zumindest stark verringern. Schon ein Sturz beim Fahren auf der Piste ist beim Skifahren und Snowboarden praktisch immer mit mehr oder weniger starken Rotationsbeschleunigungen auf das Gehirn verbunden. In der Halfpipe, im Snowpark und anderen Freestyle Variationen ist das Risiko meist sogar um einiges höher.

Anon WaveCel FAQ:

Wann muss ich einen Skihelm mit WaveCel Technologie austauschen?

Bei einem Wintersporthelm mit WaveCel Technologie verformen sich die Schale und die Zellen auf der Innenseite. So schützen sie den Schädel und absorbieren die Aufprallenergie. Die Verformung und Beschädigung ist allerdings nicht unbedingt sofort zu erkennen. Trotzdem sollte der Helm nach einem Sturz auf den Kopf ausgetauscht werden. Auch bei offensichtlichem Verschleiß ist es besser den Helm etwas früher als später zu wechseln. In der Regel empfiehlt Anon jeden Skihelm nach spätestens 3 Jahren zu tauschen.

Was genau ist eigentlich WaveCel?

In WaveCel stecken rund 20 Jahre Entwicklungsarbeit von Dr. Michael Bottlang (Gründer des Legacy Biomechanics Laboratory in Portland, Oregon) und Dr. Steven Madey (orthopädischer Chirurg, Oregon), deren Forschungen in der Prävention von Kopfverletzungen bei Sportunfällen in der aktuellen WaveCel Technologie resultieren. Genaugenommen besteht WaveCel aus einem Copolymer mit doppelter Dichte, das mit UV-aktiviertem Klebstoff verbunden ist. Skihelm und WaveCel bilden eine funktionelle Einheit. Deshalb können andere Helme nicht nachträglich mit WaveCel ausgerüstet werden.

Sind WaveCel Helme auch für Radfahrer und Skater geeignet?

Die WaveCel Technologie ist grundsätzlich auch bestens für den Einsatz beim Radfahren und Skaten geeignet. Allerdings sind nur bestimmte Modelle von Anon auch dementsprechend getestet und für den Multisport-Einsatz zertifiziert (z. B. Anon Raider 3; Anon Greta 3; Anon Rime 3). Der exklusive WaveCel Partner für Radhelme von MTB bis Rennrad ist die amerikanische Marke Bontrager.

Gibt es auch Kinderhelme mit WaveCel Technologie?

Ab der Wintersaison 2023/24 wird auch der erste Kinder-, bzw. Jugendhelm mit WaveCel Technologie erhältlich sein (Modell: Kids’ Anon Windham)

Anon Helme mit WaveCel bei Bergfreunde.de:

Auch wenn WaveCel als neue Technologie bei Anon im Fokus steht, überzeugen die Ski- und Snowboardhelme auch durch ihr abgestimmtes Gesamtkonzept mit guter Ventilation, Windschutz, Wärmeleistung und exzellenter Passform. Bei einem Design, das kein noch so kleines Detail außer Acht lässt, wird klar, dass die Helme hier von Leuten entwickelt werden, die selbst ihre Zeit am liebsten im Powder, auf der Piste und im (Snow)Park verbringen.

Hier ein paar brandneue Beispiele dafür:

 Anon Oslo WaveCelDer Oslo gehört zu ersten Generation der WaveCel-Helme von Anon.Anon Windham WavecelDer Windham ist schick und zuverlässig.Anon Logan WaveCelDer Logan von Anon zeichnet sich durch Leichtigkeit und Schutz aus.Anon Merak WaveCelDer Anon Merak gehört zu den meistverkauften Skihelmen Europas.
KonstruktionIn-MoldEndura-ShellIn-MoldIn-Mold, Endura-Shell
AußenschalePolycarbonatABSPolycarbonatABS
InnenschaleEPS-Schaum EPS-Schaum
WaveCelintegriertintegriertintegriertintegriert
PolsterungFleecefutter (auch am Kinn)Fleecefutter (auch am Kinn)Fleecefutter (auch am Kinn)Fleecefutter (auch am Kinn)
OhrenschutzFleecefutterFleecefutterFleecefutterFleecefutter
VerstellsystemIn-Shell 360° BOA Drehverschluss, Y-Riemen, Fidlock Schnalle (Druckknopf)In-Shell 360° BOA Drehverschluss, Y-Riemen, Fidlock Schnalle (Druckknopf)In-Shell 360° BOA Drehverschluss, Y-Riemen, Fidlock Schnalle (Druckknopf)In-Shell 360° BOA Drehverschluss, Y-Riemen, Fidlock Schnalle (Druckknopf)
BelüftungVentilationsöffnungen vorne und hintenVentilationsöffnungen vorneVentilationsöffnungen oben, seitlich und hintenVentilationsöffnungen oben, seitlich und hinten
ExtrasGoggles Fixierung am HinterkopfGoggles Fixierung am HinterkopfGoggles Fixierung am Hinterkopf; Audio CompatibleGoggles Fixierung am Hinterkopf; Audio Compatible
Perfekt für:Allround / FreerideSnowpark / FreestyleFreestyle / AllroundAllround / Freestyle

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Bergfreund Jan

Angefangen hat alles mit Camping im selbstgebauten Wohnmobil. Im Winter erst auf zwei Brettern am Anfängerhügel, später dann nur noch auf einem im Powder. Im Sommer fast immer am und auf dem Wasser – ganz egal ob am Meer, See oder Fluss. Mal auf zwei Rädern über die Schwäbische Alb, mal auf vier Rollen durch die Stadt oder mit Wanderstiefeln an den Füssen in den Alpen, Pyrenäen und im Himalaya. Ob mit Kletterseil im Kalkstein, mit Klettersteigset im Granit oder mit Bouldermatte am Kunstharz.

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