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Wild Country - Revo Belay Device - Sicherungsgerät im Test

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Das sagen Bergfreunde aus aller Welt dazu:
Profilbild von Iulius
| Bucuresti

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
Profilbild von Jörg
| Dresden
Geniales Teil

Absolut "idiotensicher" zu verwenden

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Schnell zu öffnen
    Verarbeitung
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
Profilbild von John
| Hillerød

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    Sportklettern
Profilbild von Benjamin
| Iserlohn

Der Beitrag wurde am 28.09.19 überarbeitet

Sicherheitsreserve super / schwer bei dickem Seil

Der größte Vorteil vom Revo ist die Sicherheitsreserve. Bei vielen anderen Halbautomaten kann man diese durch Fehlbedienungen (Google: "Halbautomaten test dav panorama PDF") zunichte machen, beim Revo nicht.

Meine sonstigen Erfahrungen nach 4 Monaten (mind. 1x/Woche im Einsatz):

Der größte Nachteil für mich ist, dass die 10mm - Kletterseile in meiner Kletterhalle teils so abgenutzt und verformt sind, dass Seilausgeben zum Kraftakt wird. Das finde ich schon enttäuschend, weil das Revo bis 11mm Seildurchmesser angegeben ist.
Außerdem wird bei solchen Seilen beim Ablassen eine Nase des Gerätes ständig halb angehoben, was für ein lautes "Klick-Klick-Klick" sorgt, was zwar nicht sicherheitsrelevant, aber wenig vertrauenserweckend ist.

Wenn ich es draußen bei Einseillängen-Routen verwende, ist das Seilausgeben in Verbindung mit meinem 9,5mmm - Seil ein Traum. Sehr viel angenehmer als bei einem Smart oder Jul^2 und auch sicherer (weil man beim Smart und Jul die Lock-Funktion durch Anheben mit dem Daumen etwas außer Kraft setzt - passiert genau dann ein Sturz und lässt der Sicherer den Daumen in Panik-Starre weiter oben und hält den Sturz nicht mit der Bremshand, rauscht das Seil bei diesen Geräten einfach durch - sollte natürlich nicht passieren)
Mir passiert es nur manchmal beim Revo, dass ich den Autolock-Mechanismus auslöse, wenn ich zu hektisch beim Seilausgeben daran reiße. Mit einer kurzen Bewegung zurück (siehe Video von WeighMyRack auf Youtube) kann man den Autolock aber wieder lösen.

Zur angesprochenen Sicherheitsreserve: man kann den Autolock Mechanismus nicht durch Dummheit außer Kraft setzen. Selbst wenn man das Bremshand-Seil locker nach oben hält, sodass die Stränge komplett parallel nach oben verlaufen oder keine Hand am Seil hat (bitte trotzdem nicht machen) und/oder der Sicherer ohnmächtig ist und/oder mit einem Daumen z.B. eine der Nasen, die zum Autolock-Mechanismus gehören, blockiert, löst er beim Sturz trotzdem aus.
Allerdings löst der Autolock-Mechanismus nicht so schnell aus wie die anderen Halbautomaten. Es muss erst Seil mit 4m/s durch das Gerät gelaufen sein. Man fällt also, wenn der Sicherer einen Fehler macht (normalerweise hält man einen Sturz mit Handkraft + Reibung der Nase selber), tiefer als z.B. bei einem Grigri. Gerade im Bereich der unteren Expressen kann das natürlich im Zweifel den Unterschied machen, ob man einen Bodensturz hat oder nicht. Wie gesagt aber nur, wenn man als Sicherer einen Fehler macht. Im unteren Bereich am besten wirklich nur wenig Schlappseil geben. Die wirklich schweren Kletterunfälle bei Stürzen aus großer Höhe oder beim Ablassen kann das Revo so effektiv verhindern wie kein anderer Halbautomat (oder Autotuber). 4m/Sekunde hört sich schnell an, entspricht aber einem Sprung aus 1m Höhe. Wenn man so weich stürzt (aufgrund von viel Seilreibung z.B.), dass das Gerät nicht auslöst, landet man also nur etwas unsanft, aber ohne hohes Verletzungsrisiko.
Außerdem ist es das einzige Sicherungsgerät, das bidirektional ist - der Autolock funktioniert immer, egal, wie rum man das Seil einlegt.
Das Gerät löst auch aus, wenn man zu schnell ablässt. Das kann manchmal auch schon nerven. Allerdings ist es so auch um Klassen sicherer als ein Grigri (auch die Anti-Panik-Funktion des Grigri+ kann man durch starkes Ziehen des Hebels und damit des ganzen Gerätes zum Körper aushebeln; beim Revo nicht).
Es bleiben praktisch nur solche Fehler, dass man das Gerät an eine Materialschlaufe hängt (wie kann sowas bitte jemand machen??) oder dass man viel zu viel Schlappseil gegeben hat; da kann auch das Revo (wie jedes andere Sicherungsgerät auch) nicht helfen.

Viele sind irritiert, dass sich der Autolock-Mechanismus so leicht wieder lösen lässt - das ist aber kein Sicherheitsproblem - löst man ihn und der Kletterer stürzt erneut, greift auch bei diesem Sturz der Autolock-Mechanismus.
In einem Review-Video auf Youtube gezeigt, wie man das Gerät einfach durch ruckartiges Ziehen der beiden Seilenden einfach öffnen kann - das ist aber für die Praxis komplett irrelevant, weil das nicht passieren kann, wenn das Gerät im HMS-Karabiner ist.

Es ist anstrengender, einen Kletterpartner, der sich ins Seil gesetzt hat, dauerhaft zu halten. Das muss man auch mit Handkraft + Reibung der Nase machen. Zwar kann man den Autolock auch durch Hochschieben der Nasen manuell auslösen, aber das ist nicht so praktikabel. Wenn der Kletterr schon im Seil sitzt, ist Belastung auf der Nase. Das Seil muss erst noch etwas durchlaufen, bis der Autolock greift (wenn die Nase oben ist, ist aber die Geschwindigkeit egal) und dann muss man schauen, dass man das Bremsseil nicht stark über die Nase zieht, weil man damit den Autolock deaktiviert und dann hält man den Kletterer doch wieder mit Handkraft.

Es ist leider auch das schwerste Sicherungsgerät, wobei das für Einseillängen-Routen und die Halle nicht wirklich relevant ist.

Ein positiver Aspekt ist evtl. noch, dass man erzogen wird: bei Stürzen weiß man genau, dass man einen Fehler gemacht hat, wenn das Gerät greift anstatt dass man den Sturz mit Handkraft hält. Dabei muss die Bremshand auch nach unten. So lernt man das Handling von Tubern kennen, was später bei Mehrseillängen von Vorteil ist.

Ich reinige das Gerät regelmäßig mit einer Zahnbürste, weil sich Dreck von den Seilen ablagert.

Fazit: das Alleinstellungsmerkmal ist definitiv, dass praktisch keine der üblichen Fehlbedienungen zu einem lebensbedrohlichen Unfall führen kann. Das war als Einsteiger auch mein Kaufgrund, weil ich nicht durch eine Panik-Fehlbedienung meinerseits das Leben meines Kletterpartners in Gefahr bringen wollte. Inzwischen habe ich auch mit Grigri+, Jul^2, ClickUp, Smart 2.0 und Reverso gesichert und fühle mich erfahren genug, um die Bremshand immer unter dem Gerät zu haben und Stürze immer mit Handkraft zu halten. Mich nervt auch das sehr schwere Handling bei abgenutzten dicken Seilen sehr. Außerdem geht es demnächst ins alpine Klettern für mich, in dem das Revo nicht verwendet werden kann, weil es nicht für Doppelstränge ausgelegt ist.
Wenn in euerer Kletterhalle die Seile früher ausgetauscht werden / dünner sind und/oder ihr nur draußen Einseillängen macht, egal ob Toprope oder Vorstieg und euch die Sicherheit des Geräts am wichtigsten ist, kann ich das Revo absolut empfehlen.
Viele erfahrene Kletterer meinen wahrscheinlich, dass ein Revo übertrieben ist, was z.B. Preis und Gewicht angehen, aber es gibt nunmal leider sehr schwere Kletterunfälle aufgrund von Fehlbedienungen - diese komplett auszuschließen sollte meiner Meinung nach Ziel jedes Sicherungsgerätes sein und hoffe da auch auf die anderen Hersteller in Zukunft.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Einsteiger
    Sportklettern
    Indoorklettern
Profilbild von Martin
Endlich mein Sicherungsgerät

Das Revo hat mich sehr überzeugt, schnelles Seilgeben wie beim Tuber gewohnt und das mit allen Sicherheiten. Etwas schwer, aber das fällt nicht ins Gewicht.

  • Vorteile
    Verarbeitung
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
Profilbild von Marcus
| Langenenslingen

100% finden die Bewertungen
von Marcus hilfreich

Sollte in der Ausbildung eingesetzt werden

Ich sehe den besten Anwendungsfall für das Revo in der Ausbildung für Klettereinsteiger.

Begründung:
Seil ausgeben und einnehmen, funktioniert völlig intuitiv, kein deblockieren oder sonstiges zusätzliches Gefummel. Ganz klassisch wie bei Tube Sicherung / HMS Sicherung. Ablassen wie am Tube. Der Kletteraspirant wird genötigt das Bremshandprinzip zu erlernen, da er den Zug seines Kletterers auch in der Hand spürt.
Dabei bietet das Revo jedoch ein Sicherheitsbackup, wenn der Auszubildende einen Fehler macht, fällt beim Sichern mit Revo die Bodensturzgefahr praktisch gänzlich weg.

Für den Kletteralltag und insbesonder für Fortgeschrittene, finde ich es zu schwer und zu teuer. Für ca. 50€ bekommt man leichteres und genauso taugliches Gerät mit Blockierunterstützung, und für die Experten tuts eh jedes Gerät.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
Profilbild von Norbert
| Düsseldorf
Mangelhafte Bedienungsanleitung

Es werden in der Bedienungsanleitung keine
Angeben gemacht zu den Klammern in dem Gerät.
Ich habe nach dem Auspacken die 2 beweglichen Teile nach oben bzw. zusammengedrückt,wodurch die Klammern nach unten gehen.In dem Zustand bekommt man das Gerät gar nicht mehr auf.
Man muß dann die Klammern erst nach oben drücken.
Es gibt in der Anleitung keinen genauen Hinweis zu der Funktion der Klammern.
Ich nehme an das dadurch der Seildurchlauf manuell gestoppt werden kann.
Da muß ich nochmal nachfragen.
Etwas mehr Text in der Anleitung wäre besser.
Ansonsten:leichtes Seil einlegen,die Automatikbremse funktioniert in beiden Richtungen.


  • Vorteile
    Vielseitig einsetzbar
    Schnell zu öffnen
    Leicht
    Verarbeitung
    Einfache Bedienung
Profilbild von Stephan

25% finden die Bewertungen
von Stephan hilfreich

Profilbild von Amos
| London

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
Profilbild von Andreas
| Dresden
Wild Country

Ca. 1/2 Jahr im Einsatz
Bis jetzt nur in der Halle genutzt
Man kann dieses Sicherungsgerät nicht Intuitiv nutzen. (Am Beginn)die Beschreibung müsste die Bedinung besser erklären.

  • Vorteile
    Vielseitig einsetzbar
  • Nachteile
    komplizierte Bedienung
Profilbild von Georg
| Freiburg

100% finden die Bewertungen
von Georg hilfreich

Der Beitrag wurde am 19.05.19 überarbeitet

Sehr angenehm, ideal für Vorstieg + Toprope

Das Revo finde ich bei gefühlt hoher Sicherheit extrem angenehm fürs Sportklettern - im Vorstieg superb, für Toprope sehr gut. Nur Fish und ATC Pilot kommen im Handling nahe dran und nutze ich gerne als Ergänzung für bestimmte Situationen (z.B. wenn ich oft "richtig zu" machen will), während Smart, Smart 2.0, ClickUp, Ergo, Jul², GriGri2 und GriGri+ abgeschlagen liegen. Für "richtige" Mehrseillängen-Touren mit mehr als 2-3 Längen würde ich es dagegen nicht mitnehmen, weil es AFAIK offiziell nur fürs Sichern mit Einfachseil freigegeben ist (bspw. nicht fürs Abseilen oder 2 Nachsteiger nachsichern) und man es daher _zusätzlich_ zu den Geräten mitschleifen müsste, die auch die Funktionen des Revos abdecken. Zu Eisklettern fehlt mir der Einblick.

Warum finde ich das Revo so angenehm? Weil man körperlich wie geistig voll beim Sichern und Seil bleiben kann und gar nicht mehr an das Gerät denken braucht: Es ist so angenehm und intuitiv, dass es mental "verschwindet". Die gefühlte und - wie die Erfahrungen der nächsten Jahre hoffentlich zeigen werden - auch objektive Sicherheit ist höher, weil selbst ein abgelenkter, träger,... Sichernder kaum noch Möglichkeiten hat, das Sicherungsgerät falsch zu bedienen. Und genau das ist die Ursache für einen großen Teil der schweren Unfälle mit anderen Geräten (Hebel am GriGri versehentlich auf gedrückt, Bremshand beim Smart versehentlich zu hoch,...). Diese Eigenschaft macht das Revo IMHO besonders gut für Gelegenheitsnutzer, die im Jahr vielleicht 10-30 Tage klettern und daher nicht so routiniert sind, dass alle Bewegungen und Reaktionen völlige Automatismen sind.

Mehr im Detail:

Der Partnercheck ist extrem einfach, weil nur 2 Seilenden von oben raus kommen müssen (Richtung egal) und Gerät richtig per Karabiner am Gurt fixiert sein muss - die Bremswirkung hat keine Abhängigkeit von Seilrichtung, Karabinerform oder -größe.

Es macht auch bei aufgepuschelten Seilen extrem selten versehentlich zu, und falls doch, ist es dann mit schneller Bewegung wieder gelöst - das macht in der Praxis einen großen Unterschied zu ClickUp & Co, die sich mental relativ oft in den Vordergrund drängen. Auch Seil ausgeben und einnehmen geht sehr schnell & einfach, weil es einen extrem geringen Widerstand hat (leichtgehende Rolle statt Schleifen über Karabiner o.ä.). Kombiniert mit dem Vollmetall bleibt das Gerät immer kühl.

Es klickt deutlich hörbar. Sowohl, wenn es nach Seil-Einlegen korrekt geschlossen wurde, als auch, wenn der Blockierungs-Mechanismus zu macht. Also im Idealfall genau 1x pro gesicherter Tour und nicht wie das Ergo oder ClickUp andauernd (was mich nervt).

Das Revo benutzt man wie einen normalen Tuber, inkl. Bremshand unten, weichem + dynamischen Sichern, usw. aber es hat für den Zweifelsfall die Fliehkraftbremse & Verriegelungsfunktion als Backup im Hintergrund - die eigentlich nur zum Zuge kommen sollten, wenn der Sicherde "versagt". Die Automatik machte bei unseren bisherigen Tests sehr verlässlich und schnell zu (ca 10-15cm "Nachlauf" nach Ende der Seildehnung). Wir nehmen an, dass das Revo sogar zu macht, wenn der Sichernde bewusstlos ist und gar keine Bremshand existiert. Wegen symmetrischer Form gibt es kein "falschrum eingelegtes Seil" (lebensgefährlicher und gar nicht so seltener Anwendungsfehler bei anderen Geräten) und dadurch ist es nebenbei auch für Links- und Rechtshänder gleich gut geeignet. Die Bremshand muss nie vom Seil gelöst oder ganz geöffnet oder umpositioniert werden, so dass man nicht versehentlich ins Gerät rein langen oder eine falsche Handhaltung annehmen oder sie versehentlich nicht wieder ans Bremsseil legen kann (sondern irgendwas anderes greifen). Der Wechsel von anderen Sicherungsgeräten wie Tube, Smart, Click-Up oder Platte zu Revo erfordert keine grundsätzliche Umgewöhnung und führt daher kein (temporäres) zusätzliches Risiko ein - nur, wer lehrbuchmäßig mit HMS sichert (Bremshand oben) muss sich umgewöhnen, denn das Revo soll ja normalerweise wie ein Tuber mit Bremshand unten genutzt werden.

Wir haben uns gefragt, was bei einem langsamen Sturz wie bspw. bei Plattenschleichereien auf Schrägen/Rampen passiert, also wenn die Auslösegeschwindigkeit nicht erreicht wird. Das Revo macht bei einer Seil-Geschwindigkeit von 4 m/s zu. Die erreicht man, wenn man aus einem Meter herunterspringt - das heißt, sollte die sichernde Person den Sturz nicht mit Tuber-Technik halten UND die Fliehkraftbremse wegen zu geringer Geschwindigkeit nicht auslösen, würde man lediglich so unsanft auf dem Boden landen wie bei einem Sprung aus 1m Höhe. Den haben wohl so ziemlich alle Kletterer & Boulderer schon x Mal ohne bleibende Schäden überlebt; dieses Restrisiko finde ich völlig akzeptabel wenn ich auch an Steinschlag, Zustiegs-Unfälle usw. denke.

Zum Gerät:

Die mitgelieferte Stoff-Hülle ist etwas zu eng geschnitten; das Revo geht bockelig rein/raus. Ich nehme einfach einen anderen Beutel.

Das gemessene relativ hohe Gewicht finde ich nicht störend, weil im Gegensatz zu anderen Geräten der Karabiner klein & leicht sein darf (das Gesamtgewicht des Sicherungs-Sets also gar nicht mehr so viel höher ist), das Gerät gut in der Hand liegt & nicht so schwer wirkt, und bei meinem Anwendungszweck (Sportklettern mit max 20min Zustieg) ein paar Gramm egal sind - ich nehm' ja auch ne Picknickdecke und Hängematte mit...

Die Verarbeitung wirkt sauber und robust. Bei unserem Exemplar waren nach 3 Klettertagen ein paar Abnutzungsspuren an der Rolle zu sehen (siehe Fotos) die auch nach vielen weiteren Klettertagen weder größer wurden noch die Funktion beeinträchtigten. Sollte sich daran etwas ändern, werde ich das hier ergänzen.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
Profilbild von Georg
Georg | Freiburg
Profilbild von Gabriel
| Bunnik

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Leicht
  • Einsatzbereich
    Indoorklettern
    Sportklettern
Profilbild von Andre
| Neufahrn

42% finden die Bewertungen
von Andre hilfreich

haut mich jetzt nicht um

... letzlich ein schwerer Tuber mit etwas mehr Sicherheitsreserven. Wer jetzt erwartet mit der Konzentration beim Sichern etwas nachlassen zu können täuscht sich. Aus meiner Sicht aber nichtmal ein Halbautomat (wie z.B. Gri Gri). Wenn man die Gaswerkmethode kann (also Rechtshänder ist) ist dsa Gri-Gri nach meinen Tests mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
Profilbild von Markus
| Augsburg

100% finden die Bewertungen
von Markus hilfreich

Super Gerät.

Ich habe es drei Wochen schon im Einsatz.
Es wurde bis jetzt nur in der Kletterhalle benutzt.
Schnelles Seil ausgeben und nehmen ist voll möglich.
Das Gerät ist sehr gut für das Sportklettern geeignet.
Das Design und die Funktion sind genial und ich fühle mich damit sicher.

Das Gewicht ist stört mich nicht.

Ich empfehle es voll weiter. Das beste Sicherungsgerät das ich bis jetzt hatte.

  • Vorteile
    Schnell zu öffnen
    Einfache Bedienung
    Vielseitig einsetzbar
    Verarbeitung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Indoorklettern
    Sportklettern
    Einsteiger
    Allround
Profilbild von Reinhard
| Katzelsdorf
Das Gerät würde ich wieder kaufen!

Der Revo ist einfach zu bedienen und ein sehr gutes Sicherungsgerät!

  • Vorteile
    Verarbeitung
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Einsteiger
    Alpinklettern
    Sportklettern
    Indoorklettern
Profilbild von Maximilian
| Ochsenhausen

86% finden die Bewertungen
von Maximilian hilfreich

Der Beitrag wurde am 17.07.18 überarbeitet

Das Revo hat mich überzeugt.

Seit langem warte ich darauf, dass der Verkauf dieses Geräts endlich startet. Obwohl es immernoch nicht soweit ist hatte ich vor einer Weile bei einer Fortbildung die Chance einen Prototypen zu testen und dieser hat mich voll überzeugt. Die Verarbeitung war stellenweise etwas grob, was aber ziemlich sicher daran lag, dass es ein Prototyp war. Zu meiner Überraschung war das Gerät nicht ganz so extrem schwer wie mich der reine Zahlenwert befürchten lies - dennoch ist es kein Leichtgewicht. Das Handling mit diesem Gerät ist einfach Spitze! Selbst das schnelle Seilausgeben/-einnehmen wird nicht im geringsten behindert und dennoch blockiert es zuverlässig bei zu schnellem Seildurchlauf/Sturz. Damit keine Missverständnisse auftreten: Es blockiert nur, wenn das Seil nicht sowieso von der Bremshand gehalten wird. Dass das Gerät sofort blockiert wie bspw. beim GriGri oder ClickUp ist nicht der Fall! Auch das Entriegeln nach dem Blockieren ist einfach Spitze umgesetzt. Wie schnell sich allerdings ein möglicher Verschleiß des Geräts bemerkbar macht, konnte logischerweise nicht getestet werden.

Fazit: Top Gerät, nur der hohe Preis stößt mir etwas sauer auf.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
Profilbild von Mathias
| Weimar

27% finden die Bewertungen
von Mathias hilfreich

Einfach Top !!!

ein super teil !!!

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